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, welcome to [DnD 3.5] Das Erbe des Schwarzmagiers

05:48, 19th July 2024 (GMT+0)

Der Turm des Krieges.

Posted by LoremasterFor group 0
Loremaster
GM, 1883 posts
Fri 31 Oct 2014
at 15:09
  • msg #1

Der Turm des Krieges

Dimble zögert noch kurz, bevor er durch die Porta tritt. Seine Blicke wandern über das aufäwndige Relieff, welches kunstvoll in die verstärkten Eichentüren graviert ist. Es zeigt das Abbild eines großen Kriegswagens der gefolgt von acht Streitwagen durch die Lüfte gleitet, eskortiert von einem Dutzend Habichten darüber und einem Rudel Hunde am Boden. Schließlich tritt auch der Barde ein und lässt die störrische Türe fahren, welche sich mit einem kleinen Beben schließt.
Kognoskulas Laterne ist entzündet und Gilthas geht mit der Fackel in der Hand in die Hocke, um auf dem Steinboden nach Spuren zu suchen. Gemauerte Säulen tragen die gut zehn Fuß hohe Decke. Zur Linken ist eine schmale, beschädigte Wendeltreppe zu erkennen, welche nach oben führt.

Doch die Miene des konzentriert dreinschauenden Boldran verfinstert sich indes. Er kann gerade noch eine leise Warnung flüstern, welche die Gefährten aufhorchen lässt. Im Schein der Lampe ist im linken Teil des Raumes eine Bewegung auszumachen. Aus der Dunkelheit im hinteren Teil, jenseits einer vage erkennbaren Rampe, erschallt ein durchdringender Kreischlaut.

[bitte spot, listen und INITIATIVE würfeln :-)]
Boldran
player, 481 posts
Boldran vom Sperberhof
Fri 31 Oct 2014
at 15:20
  • msg #2

Re: Der Turm des Krieges

16:19, Today: Boldran rolled 10 using 1d20 with rolls of 10. spot.

16:19, Today: Boldran rolled 18 using 1d20 with rolls of 18. listen.

16:19, Today: Boldran rolled 8 using 1d20+5 with rolls of 3. initiative

Loremaster
GM, 1886 posts
Tue 4 Nov 2014
at 19:14
  • msg #3

Re: Der Turm des Krieges

Die einzigen Lichtquellen sind derzeit Gilthas' Fackel (auf dem Boden bei Gilthas), und Kognoskulas Lampe, noch in ihrer Hand.

Hier einzelnes für Thordin, Gilthas, Boldran:
Loremaster
GM, 1892 posts
Sat 8 Nov 2014
at 14:46
  • msg #4

Re: Der Turm des Krieges

Gilthas sucht gerade den Boden nach Wagenspuren ab, als der Schrei ertoent. Sofort ist er bereit und versucht zu sehen, wo der Schrei herkam. "Da!" er zeigt schraeg links nach vorne. "Ich glaube der Schrei kam von der Reiterstatue!" Dann richtet er sich aus der Hocke auf und geht einen Schritt auf die Statue zu.

Der Barde kann die Quelle des Kreischens in der Dunkelheit nicht orten. "Lilta-cala", singt er leise und sogleich schweben am Rande seines Sichtbereiches in der Richtung, aus der er die Laute vernommen hat, vier Laternen und erhellen den hinteren Bereich der Kammer.

"Etwas sehr böses kommt da auf uns zu! Wappnet euch!"

Gerade als Boldrans Worte ertönen, erhellen Dimbles Leuchtkugeln einen zweigespannigen, großen Streitwagen. Der Wagen steht auf dem erhöhten, hinteren Bereich der Halle, direkt vor der Rampe, welche zu den Gefährten hinunterführt. Auf dem Wagen sitzt ein gepanzertes Skelett, die Zügel und ein Langschwert in den Händen. Die "Reiterstatuen" sind nun auch get erleuchtet. Es sind gepanzerte Skelette auf knöchernen Rossen!
Die Untoten drehen ihre Köpfe in Richtung der Gefährten, ihre Augen glimmen rot.

Kognoskula lässt beinahe ihre Lampe fallen, als sie in die erleuchtete Halle blickt. Schnell tauscht sie das Stück Schnur gegen einen Fetzen Vlies aus ihrem Ingredientenbeutel und lässt ein grobes Abbild von Burth in der Mitte der Halle erscheinen, gewandt in die Priesterroben der Peloriten. Dann versteckt sie sich hinter einer Steinsäule. "Nusper, bleib in der Robentasche!" flüstert sie ihrem Vertrauten noch zu.

Boldran brüllt aus vollem Hals ohne nachzudenken:"Burth, mein Freund, bringt euch in Sicherheit, kommt zu uns!"

Wo kam sein alter Weggefährte auf einmal her? Es war egal, Seite an Seite würde er mit dem alten Priester kämpfen, es würde wie früher sein.
Boldran zieht Rabenschnabel. Er schaut die zerkratzte Waffe an, irgendwas war damit gewesen, er konnte sich nicht recht erinnern.

Gezogen von Pferden aus Knochen, und gefahren von einer kreischenden, gepanzerten Leiche, setzt sich der sechsrädrige Wagen mit einem Knarzen in Bewegung. Geradewegs auf die Gefährten zu. Der Kriegswagen nimmt Geschwindigkeit auf, rumpelt die Rampe herab und rast ohne Rücksicht auf Verlust über das Trugbild hinweg - er fährt es gerdezu nieder. Das Trugbild, freilich, steht danach noch da.
Zur selben Zeit preschen die beiden Reiterstatuen los. Die gepanzerten, untoten Reiter der Skelettpferde schwingen ihre Schwerter. Beide stürmen los und reiten diagonal durch die Halle. Aus vollem Ritt verpassen sie Burth einen Schwerthieb und setzen ihren Ritt geschickt fort, jeweils auf die andere Seite der Halle.
Heulend peitscht der Fahrer seine Zugpferde weiter an. Diese Trampeln weiter, und machen nicht Halt bis sie nicht Stalker, Gilthas, Xiara und Dimble überfahren haben!

Xiara und Stalker drehten sich gerade erst um und können nur noch versuchen auszuweichen.
Dimble und Gilthas sehen den Wagen heranrumpeln.
(Wahl: Gelegenheitsangriff mit -4 gegen Pferd1 / Pferd2 / Wagen / Reflexrettungswurf um auszuweichen (halber Schaden))
Boldran liegt nicht in der rücksichtslos verfolgten geraden Linie des Kriegswagens, und kann die Gelegenheit nutzen.
(Gelegenheitsangriff gegen Pferd1 / Pferd2 / Wagen / mit -4 gegen Fahrer, der Deckung durch den Wagen hat)
Loremaster
GM, 1894 posts
Sat 8 Nov 2014
at 17:14
  • msg #5

Re: Der Turm des Krieges

Als der Wagen über sie hereinbricht spüren die Gefährten wie sie in eine entweihte Aura gehüllt werden, der bevorzugte Lebensraum aller Untoten...

Gilthas versucht mit einem Sprung dem Wagen auszuweichen.
Beinahe wäre er dem Gespann entkommen, doch ein Huf bringt ihn zu Fall und ein zweiter schmettert ihm in den Rücken.

Kaum erblickt der kleine Barde das Untote Gespann in der von den tanzenden Lichter erhellten Kammer, prescht es schon auf die Gefährten zu. Reflexartig springt der Gnom zur Seite und stößt dabei einen hellen Schrei "Wahhh" aus.
Geschickt windet sich der Gnom durch das Hufgedonnere und wird nur gestreift.

Xiara und Stalker gelingt es ebenfalls, notdürftig auszuweichen.

Ein Schrei, den die Götter selbst im Himmel vernehmen können, hallt durch den Turm.
"Burth!"
In Verzweiflung und Wut haut Boldran einmal nach dem Fahrer des Streitwagens.
Doch er verfehlt es den Fahrer ordentlich zu treffen! Die Deckung erlaubt nur einen unpräzisen Schlag gegen die Panzerung der heulenden Leiche.

Kognoskula versucht genau hinzuschauen, was passiert, Boldrans Hieb bestätigt ihren Verdacht. Sie ruft:
"Die Reiter sind Schwertleichen, nur das Zerteilen kann sie wirksam zerstören!"
Loremaster
GM, 1901 posts
Mon 10 Nov 2014
at 22:40
  • msg #6

Re: Der Turm des Krieges

Ruhe kehrt ein, zumindest in seinem Geist, der Kampf tobt dennoch weiter.
Ein gut geführter Schlag, Vater.
Ja, doch ohne Wirkung. Ich verstehe die Worte der Gelehrten nicht. Was bedeutet 'zerteilen'?
Nutze deine Waffe, Vater, erinnere dich an ihre Kraft, siehe das Göttliche in der Waffe, dann wirst du verstehen.
Der Alte nickt dankbar für diesen Rat.
Rabenschnabel erstrahlt in einem äußerst hellen und weißen Licht. Boldran führt zwei schnelle Schläge gegen den nächststehenden Feind.
"Bleibt zusammen, Freunde, schützt euch."

Thordin stand einen Moment wie angewurzelt in der Ecke, die Lage beurteilend. Dann kommt Bewegung in ihn. "Nichts wie weg hier! Kein Grund, sich mit denen auf ihrem Terrain anzulegen.Ist der Weg nach oben frei?"
Einige gewohnte arkane Silbern und Gesten später fühlen die Gefährten ihre Muskeln und Reflexe gestärkt. Thordin überquert den Raum und läuft hinter dem Streitwagen vorbei Richtung Treppen. Dies bringt ihn ins Zentrum des Kampfes, aber er hofft, zwischen Wagen und Säulen Deckung zu finden.

Im Licht das Boldrans Hammer nun spendet sieht man Knochen zersplittern, als er das vordere Skelettross mit einem seiner Hiebe sauber erwischt.

Im Anbetracht frueher Kaempfe gegen Skelette wollte Gilthas schon seinen Dolch fallen lassen, als Kognoskulas Worte ihn innehalten lassen. Stattdessen laesst er die Fackel fallen und laeuft nach vorne bis zur Mitte des Wagen, dabei achtet er darauf dem Skelett keine Moeglichkeit zum Angriff zu geben. Dann springt er hinter dem Skelett auf den Wagen und zieht den Eiszapfen.

Routiniert nutzt Gilthas die Deckung des Wagens, setzt an einem seitlichen Holmen an und katapultiert sich mit einem Sprung souverän auf den Wagen, wo er direkt hinter dem Fahrer landet, mit gezogenem Eisdolch.

Der kleine Barde erschaudert in der kalten Aura, die die Untoten umgeben. Mit einem schnellen Schritt zieht er sich hinter den starken Paladin zurück. Er denkt an den Helden Reynard Ellison und fasst an dessen sternförmiges Amulett. Kurz leuchtet dieses auf. Sogleich stimmt der Gnom ein Kriegslied an, welches seinen und den Mut der Gefährten beflügelt und ihre Kampfkraft bestärkt. Die vier Laternen schweben unterdessen aus dem hinteren Raum herbei zu der Treppe hinauf, die nach oben in das nächste Stockwerk des Turm des Krieges führt und beleuchten diese.

Völlig erschrocken von dem Überfall des Kriegswagens bugsiert sich die Halbingsdame von einer Säule zur nächsten. Dabei dreht sie sich noch zu Thordin um und zuckt mit den Schultern.
Dann konzentriert sie auf das Abbild des Burth. Dieser wandelt ein paar plumpe Schritte, hebt die Arme und singt sonor aber unverständlich. Indes, und in Gedanken an den alten Priesterfreund, zieht sie aus ihrem Rucksack ein Fläschen gesegnetes Wasser.

Xiara rappelt sich von dem derben Schlag durch den Wagen auf und tut es instinktiv Boldran gleich - doch ihr Schwert, Anathalas, tut sich schwer an dem knöchernen Pferd - alleine der neu geschöpfte Mut durch das Kriegslied lässt es Xiara überhaupt ins Ziel führen. Sie weicht einen Schritt zurück und zeigt Stalker, ihrem Wolfshund, mit einem Fingerzeig welchen Knochen er zerbeißen soll. Stalker, freilich, setzt mit seine Maul an den Hüftknochen zu zermamlmen - doch was ist das, gleich zweimal hintereinander rutscht er ungeshcickt ab und strauchelt. Das Pfer scharrt mit den Hufen.

Der illusionäre Burthan scheint für einen der beiden Skelettreiter noch immer ein attraktives Ziel zu sein - wie ein Ritter prescht er los und schlägt dem Trugbild mit einem mächtigen Schwerthieb den Kopf ab. Zumindest hättte das passieren müssen... die Schwertleiche schaut nun wütend umher und jault, denn die Illusion steht noch immer da und raunt.
Der zweiten Reiter fixiert mit seinen glühenden Augen den prominenten Gilthas. Metallene Sporen treiben das knöcherne Gebein seines Rosses an. Er nimmt Anlauf, macht einen Satz über die Wagenfläche. Mittem im Sprung versetzt das Skelett Gilthas einen Schwerthieb. Der Hieb, gsetzt im Sturmangriff, sitzt gefährtlich gut und saugt Gilthas merklich Kraft aus den Muskeln. Die Fetzen der schwarzen Robe der gepanzerten Schwertleiche peitschen Gilthas um die Ohren.
Der Fahrer zeigt sich noch unbeeindruckt von dem gast auf der Wagenfläche. Er reißt die Zügel herum und heult seine Rösser an. Fetzen seiner Robe fliegen in unwirklichem Wind, als der Kriegswagen beidreht und mit Krach und Gewalt gegen Säule und Wand rummst und zum Stillstand kommt. Der Wagen nimmt sichtlich Schaden, doch dem Fahrer ist offenbar kein Opfer zu groß um alles hier niederzutramepln. Xiara erwischt er schwer, Stalker kann sich retten.

(Aoo von Boldran vs Skeletpferd seiner Wahl,
Aoo von Gilthas gegen den steuernden Fahrer)

Loremaster
GM, 1910 posts
Wed 12 Nov 2014
at 19:38
  • msg #7

Re: Der Turm des Krieges

Gerade noch wurde Gilthas von dem vorbeifliegenden Skelettreiter schwer verletzt, als sich ihm eine Gelegenheit bietet den Fahrer anzugreifen. Er beisst auf die Zaehne und schwingt den Eisdolch mit seiner ganzen Kraft gegen die Wirbelsaeule des Skeletts.
Gilthas Schmerzen werden ein wenig gelindert durch den Anblick des sauber treffenden Eisdolchs. Allem Anschein nach bremst kein okkulter Widerstand die Klinge und er schlitzt eine satte Wunde in die Schwertleiche - kritische Organe jedoch scheinen dort seit Langem nicht mehr zu liegen...

Burth steht immer noch allein. Boldrans Herz setzt beinahe aus vor Angst um seinen alten Freund. Er würde diese Furcht niemals beherrschen können, sie würde ihn immer begleiten. Er schaut zur Seite, sein Sohn überblickt das Kampfgeschehen. Er hatte ihn an einen unbekannten Feind verloren, war es nicht so. Er hatte sein liebes Weib verloren, vor langer Zeit.
Er würde nicht auch noch seine Freunde verlieren. Er würde Kaleb nicht verlieren.
Ein schneller Streich geht geggen das bereits verletzte Knochenpferd.
Boldrans wuchtiger Schlag mit Hornschmetter trifft das Skelettross schwer. Es zerfällt und bröckelt zu Boden. Das verbleibende Pferd ist jedoch scheinbar noch stark genug den Wagen alleine zu ziehen.

"Das ist nicht Burth, Boldran!", ruft Thordin. Aber, bei Pelor, wir könnten ihn brauchen, denkt er noch.
Er setzt seine Suche nach einem Fluchtweg fort. An den Pferden vorbei bahnt er sich den Weg die Treppe hinauf. Eine besonders unsichere Stelle überbrückt er mit einem beherzten Sprung.
Ein kurzer Blick offenbart keine besonderen Gefahren. "Scheint sicher hier oben!", dringt sein Ruf zu den Gefährten nach unten.

Boldran verspürt dankbar die Schnelligkeit. die ihn erfasst hat und ihn das Alter vergessen lässt. Er haut mit Rabenschnabel nach jedwedem Feind.
Kurz dreht er sich zu Thordin um. "Meister Zwerg, dies ist mein alter Freund, Burth. Wer sollte es sonst sein." Er grinst leicht schelmisch und kämpft weiter.

Dimble unterbricht sein Kriegslied für einen Moment. Hastig kramt er aus seinem Komponentenbeutel ein Stück Schweineschwarte. Er walgt es konzentriet in seiner Hand und murmelt dabei "Larma..." Sein Blick fokusiert das Schwert des untoten Reiters, der Gilthas attackierte. Eine glitschige Fettschicht breitet sich auf der Waffe aus.
Mit einem geübten Handgriff zieht der Barde den Zauberstab, der mit der Macht des Jokers die Wunden der Gefährten lindert und macht einen Seitschritt neben die Halblingsdame.

Versunsichert blicken rote glühende Augen auf ein Schwert, das auf einmal voller Schmiere ist. Die Schwertleiche fuchtelt und greift noch fester zu - bis ihm das Schwert astrein aus der Rechten flutscht und scheppernd zu Boden fällt. Mit einem Jaulen reckt er seine Fäuste. Dabei ist gut zu sehen, dass unter der Panzerung keineswegs nur ein Skelett steckt, sondern vielmehr etwas dunkles, fleischiges.

Xiara und Stalker rappeln sich wieder auf und sehen nun den Reiter und das Skelettross direkt vor sich. Stalker lässt sich nicht zweimal bitten diese Skelettrosse zu bekämpfen. Seine Zähne verbeißen sich nun zumindest einmal recht wirksam in einem Oberschenkelknochen und brechen diesen entzwei.
Xiara und Stalker gegenüber eilt Boldran flinken Fußes hinter dem verbleibenden Rettier her, mit dem klaren Zeil, diesen Kriegswagen zum Stillstand zu bringen. Er passiert die verwirrte Schwertleiche lässt seinen Rabenschnabel auf das Pferd sausen. Noch immer steht das Pferd, stark beschädigt.
Xiaras Miene verfinstert sich, ihre Waffe ist für Knochen nicht gemacht, doch dieses Skelettross soll sie nicht noch einmal übertrampeln. Sie greift nun ihren gesegneten Krummsäbel mit beiden Händen und lässt ihn auf das Skelettross niedersausen. Die Klinge selbst kann nur wenig ausrichten kann, doch die Segnung der Waffe lässt sie bei ihrem Treffer gegen den Untod aufblitzen und so zertrümmert sie die linke Flanke des einstigen Pferdes. Das Zugtier zerfällt. Der Wagen steht.

Mit Thordins Hast-Zauber in den Muskeln wendet sich die Waldelfe in ihrem Zorn zum Fahrer, der in Deckung noch immer oben auf dem Wagen hockt. Sie wirbelt die Klinge überkopf, zerlegt mit einem Hieb ein Brett, holt noch einmal aus und kann den Fahrer treffen. Die klinge durchdringt die Panzerung, der Fahrer hebt nun sein Schwert.
Nun steht dem kritisch verletzten Gilthas der gut 2m große gepanzerte Fahrer direkt gegenüber.
Von seinem Treffer angespornt bleibt er trotz seiner schweren Verletzung am untoten Fahrer dran. Von Thordins Magie beschleunigt wirbeln seine beiden Dolche durch die Luft und versuchen die Wirbelsaeule des Skeletts komplett zu zertruemmern.
Gilthas Dolche stechen effektiv durch die Panzerung und finden Lücken in der Rüstung. Der Fahrer hebt sein Schwert und holt aus. Dann scheppert die Panzerung zu Boden, leer. Der untote Fahrer ist zerstört.

Kognoskula ist erschüttert ob dessen was passiert. Sie versteckt sich zwar gebückt hinter der Säule, doch der zweite Reiter hat freie Bahn zu Dimble. Kurzerhand zückt sie eine Schriftrolle und verliest die arcanen Silben. Dimble verschwindet von der Bildfläche. Sie nickt, ins Leere blickend, zufrieden.

Ohne sein Schwert zieht sich der Reiter auf der linken Seite der halle zurück in den hinteren Teil der Halle und zückt eine Armbrust.

Der Reiter auf der rechten Seite gibt seinem Knochenross die Sporen und prescht voran auf Boldran zu. Sein Schwert schmettert gegen Boldrans Panzer doch kann ihn nicht verletzen. Geschickt manövriert der Reiter sein Skeletross fort von Boldran, und lässt ihm keine Gelegenheit den Schlag direkt zu erwidern.
Loremaster
GM, 1912 posts
Fri 14 Nov 2014
at 19:03
  • msg #8

Re: Der Turm des Krieges

Schnellen Schrittes ist Boldran bei Gilthas und berührt ihn leicht an der Schulter:"Ihr seid viel tapferer als ich es bin, junger Mann."

Der Hast-Zauber erlaubt es dem Alten sogar recht flott auf den Wagen zu klettern, so dass er den mutigen Gilthas gut erreichen kann.

"Was ist? Kommt ihr?" Thordin macht wieder ein paar Schritte nach unten, bleibt am Fuße der Treppe stehen und lugt im Raum herum. "Hm, wo ist Dimble?"

Dimble kann die von der Schriftrolle verlesenen arkanen Silben der Halblingsdame nicht wirklich verstehen und ist sich so unsicher, welchen Zauber diese auf ihn legt. Er lächelt sie dankbar an und erwidert ihr Nicken, was sie aber freilich nicht erblicken kann. Erleichtert sieht der Barde, wie Boldran die schlimmsten Verletzungen von Gilthas heilt und eilt zu Xiara, um mit Garls Macht einen Teil ihrer Wunden zu schließen. Die schwebenden Laternen verfolgen derweil den Reiter, der im hinteren Teil der Kammer mit seiner Armbrust lauert.

Puh, gut, dass das Skelett platt ist. denkt der junge Mann, als der Fahrer zu einem Haufen Knochen zusammenfaellt. Als dann auch noch Boldran einen grossen Teil seiner Wunden schliesst, sieht alles rosig aus. "Danke, Boldran!"
Da er aber noch verletzt ist und kein Feind in der unmittelbaren Naehe ist, geht er in die Hocke, um vom Wagen ein wenig geschuetzt zu sein, und holt ein kleines Flaeschchen aus seinem Rucksack, welches er sofort zu sich nimmt.

Einen seiner Dolche hat er dazu abgelegt.

-----------

Xiara weiß nicht wie ihr geschieht als sie plötzlich sieht wie ihre Wunden heilen. Sie schaut sich um, nickt und verliert keine Zeit, sie eilt über die Trümmer des Wagens an Boldrans Seite und hebt die Klinge gegen den Reiter.
Doch sie ist abgelenkt von der merkwürdigen Kreatur, ihr Hieb streift an der Brustplatte ab. Ihr fällt jedoch eine prunkvoll goldene Halskette auf, die der Untote trägt.
Stalker, der der Elfe folgte, kann den Oberschenkelpanzer aufreißen. Schwarzes Fleisch ist zu sehen, beinahe insubstantiell.

Kognoskula nimmt nun die Füße in die Hand und rennt zu den anderen hinüber, in der Ecke will sie nicht alleine stecken. Sie geht neben der Treppe bei Thordin in die Hocke und lässt die Lampe zu Boden scheppern. Dann feuert sie einen gleißenden Strahl auf den nächsten Reiter ab, ihr ungezielter Zauber jedoch schlägt wirkungslos im Boden ein. An Thordin gewandt antwortet sie: "Na unsichtbar natürlich. Ich befürchte der Rückzug kommt vorerst nicht in Frage." Sie deutet auf Xiara und Boldran, die schon wieder die Vernichtung des nächsten Untoten suchen. Thordin kommt die Treppen herunter und sucht zwischen den Holmen des Zugteils am Wagen Deckung und schützt sich mit einem Zauber.

Die Untote, freilich, haben ihre eigenen Pläne.

Der Reiter schlägt zurück, und schwingt sein Schwert vom Pferd aus gegen die Herrin des Wolfshundes. Sein Treffer sitzt, Dimbles Heilung ist schon wieder zunichte gemacht.
Die tanzenden Lichter des Gnoms machen nun auch für die anderen sichtbar, dass der Reiter, der sich in den hinteren Teil zurückgezogen hat, seine Armbrust nun vollends durchlädt und zum Schuss ansetzt. Dadurch sieht Xiara den Bolzen zwar kommen, doch er ist sorgfältig platziert und erwischt Xiara am Hals. Kritisch verletzt blutet die Elfe nun stark.
Der Schütze sprint flink vom Pferd und scheint etwas am Boden zu suchen.
This message was last edited by the GM at 19:11, Fri 14 Nov 2014.
Loremaster
GM, 1920 posts
Sat 15 Nov 2014
at 14:05
  • msg #9

Re: Der Turm des Krieges

Als Boldran erkennt, wie schwer Xiara neben ihm getroffen wird, flammt Wut in ihm auf, doch im selben Augenblick legt sich eine Hand auf seine Schulter.
Er blickt zur Seite und senkt demütig den Kopf:"Ich vergass meinen Platz, Sohn, doch nur für den Augenblick."
Er denkt angestrengt nach. Da steckte noch eine Schriftrolle bei seinen Habseligkeiten, Meister Dimble hatte ihm einst erklärt, dass er damit würde heilen können.
Doch würde er die Zeichen nicht lesen können.
Dann war da noch dieses heilige Symbol, dessen Macht und Wirkung er nicht verstand.
Er fasst eine Entscheidung:"Wir brauchen hier Hilfe, jetzt, Xiara ist schwer verletzt. Xiara, bleibt ihr in Deckung, ich werde den Feind auf mich ziehen."
Damit steht er auf, ein gutes Ziel für jedweden Schützen. Dem nahen Reiter salutiert er kurz und haut dann mit aller Macht zu.

Boldrans Hieb ist so stark geführt, dass er die Resistenzen der Schwertleiche gegenüber Schlägen durchbricht, und den Bauch zertrümmert.

"Pfff, wie undiszipliniert", beklagt sich Thordin. Da ihm nichts anderes übrig bleibt, stürzt er sich in die Schlacht. Laut klappernd bewegt er sich quer durch den Raum, umkreist den Reiter einmal -- in gebührendem Abstand -- und geht gegenüber von Stalker in Stellung.
Mit einem Angriff in den er die ganze Kraft einer Gerölllawine legt versucht er den Reiter zu zerschmettern...

Ein Donnerschlag entlädt sich über dem Reiter, gefolgt von einem derben Felshagel, der, noch bevor er ganz zu Boden geht wieder dematerialisiert. Der Reiter wird von diesem Angriff schwer verletzt.

Gilthas, der dank Boldran wieder fast fit ist, sieht wie Xiara ziemlich stark mitgenommen ist. Ohne eine Sekunde zu zoegern, laeuft er zu dem verbliebenen Reiter und nimmt diesen mit Xiara in die Zange. Sein verbliebener Dolch faehrt dem Skelett durch den Oberschenkelknochen und mit einer kleinen Drehung der Hand zieht er das Skelett leicht zu sich. "Lass von meiner Freundin ab und leg dich mit mir an!" raunt er dem Reiter noch zu.

Der Reiter verliert sein Gleichgewicht kurz, balanciert das Pferd aus und lässt seinen Flanke dabei unfreiwillig offen.

Dimble eilt der schwerst verletzten Xiara hinterher und bittet den wachsamen Beschützer, einen Teil der tiefen Wunden zu schließen.

Xiara, bekommt nun zumindest wieder Luft, doch diese nutzt sie nun um ihren Heilgürtel zu aktivieren. Zu sehr scheinen es diese Untoten auf sie abgesehen zu haben.

Kognoskula lässt sich nicht Lumpen und eilt Thordin und Dimble hinterher. Sie sucht sich einen guten Winkel, nimmt Maß und pfeffert dem Reiter das Fläschchen mit gesegnetem Wasser an den Helm. Wie Säure ätzt es sich in sein Fleisch, Spitzer dampfen auch auf dem Skelettross.

------------------------------------

Der Reiter lässt nicht ab von Xiara, scheint sie als Erzfeind zu erkennen - er versäumt es dadurch seine offene Flanke gegen Gilthas zu decken. Der Tischler rammt seinen Dolch in die Seite des Untoten. Viel hält diesen nicht mehr im Sattel doch er landet seinen Schlag gegen die Elfe erfolgreich und schlägt wieder eine reißende Wunde. Xiaras Kraft lässt weiter nach.

Das Skelettross des Reiters folgt seinem Reiter und tritt und beißt nach der Elfe. Schwer treffen die Hufe die Elfe die nun kaum mehr stehen würde - hätte Dimble sie nicht von hinten gestützt.

Der ferne Reiter kramt herum, es poltert, dann ist etwas metallenes zu hören. Schließlich stegt er wieder auf sein Skelettross. Seine Augen leuchten grell.
Loremaster
GM, 1925 posts
Mon 17 Nov 2014
at 21:40
  • msg #10

Re: Der Turm des Krieges

"Xiara, haltet aus." Hastig greift der Alte in seinen Rucksack und zieht eine Schriftrolle hervor. Er hält sie der Elfenkriegerin hin:"Ich, ich kann das nicht lesen, Sohn, was soll ich machen, hilf mir!"
Warum der Alte die Gefährtin mit Sohn anspricht ist merkwürdig, doch vielleicht würde es im Kampfgeschehen niemand mitbekommen.
Derweil legt Boldrans Sohn eine Hand auf das heilige Pergament und die andere unmerklich auf Xiaras Schulter, die dadurch geheilt wird.

Boldrans Wille ist in diesem Moment so stark, dass sein Patron ihm zur Hand gehen lässt. Die gesammelten Guten Taten des Ritters zahlen sich in diesem Moment aus. Die Schriftrolle levitiert kurz und ein quellenloses Murmeln geht durch die Halle. Einen Augenblick später ist Xiara wie aus dem Ei gepellt. Keinerlei Wunden zeichnen sie, die Schwäche ist wie weggeblasen.

Dimble, der schon seinen Zauberstab gezückt hat, sieht das Wunder und ändert seinen Plan. Hier gibt es nichts mehr zu heilen.

Kognoskula eilt zu Ihrer Lampe und hebt diese auf. "Wie konnte ich nur meine Lampe liegenlassen..." Dann spitzt sie die Ohren und schaut sich unsicher um.

Gilthas zieht seinen unsichtbaren Dolch aus seinem Guertel und dann versucht er dem Reiter entgueltig den Gar auszumachen. Kraftvoll schwingt er den Ausbeiner gegen den Reiter und trifft diesen trotz des daemmrigen Lichts.

Der Reiter hat seinen letzten Hieb gesetzt und zerfällt zu Staub.

Stalker setzt mit einem Biss in die Rippen dem Skelttross zu und bekommt prompt dieAntwort in Form von zwei Hufen an den Kopf.

Gut gemacht, Tischler, denkt Thordin lobend. Nun ja, was sie angefangen hatten, konnten sie nun auch zu Ende bringen. Thordin umkreist den letzten Reiter einmal komplett und macht einen Scheinangriff auf dessen Flanke. Einen Moment wartet er noch mit seinem eigentlichen Angriff, bis Verstärkung kommt.

Xiara versteht den Plan und greift frontal an - ihre Hände kribbeln offenbar noch von dem starken Heilzauber, sie verfehlt aufs Gröbste. Just in diesem Moment schlägt auch Thordin gegenüber zu. Ein rollender Donnerschlag erschüttert den Reiter - der sofort zurückschlagt! Stünde Thordin nicht hinter einem unsichtbaren arkanen Schild, er wäre kritisch getroffen worden. Der Schild lenkt den Schwerthieb auf Thordins Arm. Kurz außer Gleichgewicht bekommt er auch noch einen Huf des Skelettrosses gegen den Schenkel.
Loremaster
GM, 1933 posts
Tue 18 Nov 2014
at 18:26
  • msg #11

Untod besiegt in den Baracken

Xiara lässt sich nicht entmutigen von ihrem Luftschlag und schwingt ihr Schwert nun gleich dreimal, beschleunigt von Thordins Hast-Zauber, in die Flanke des Reiters. Endlich landet Anathalas im Ziel. Zweimal blitzt das Schwert auf und fügt dem Untoten heiligen Schaden zu. Diesem Kann der Reiter nichts mehr entgegensetzen. Die Rüstung scheppert zu Boden, aus den ihren Ritzen staubt Tod.

Kognoskula eilt mit Ihrer Lampe wieder zu den Gefährten und zückt aus ihrem Rucksack eine Schritrolle.

"Für deine Gnade danke ich dir, Herr." Boldran senkt sein Haupt demütig.
Doch sieht er sich noch mit einem starken Gegner konfrontiert. Berherzt greift er weiter an.
Boldrans Schläge mit dem magischen Rabenschnabel zerschmettern das Skelettross. Auch davon verbleibt nun mehr nur noch Staub.

Thordin haut nochmals mit Donnerschlägen auf das verhasste Pferd ein.
Der Donnerschlag erschüttert das untote Gebein doch steht es noch immer auf vier Beinen.

Nachdem Boldran das Skelettpferd vor seiner Nase platt gemacht hat, laeuft Gilthas schnell zum verbleibenden Pferd. Dieses nimmt er mit Thordin in die Zange und versetzt dem Pferd einen Dolchstreich mit dem Ausbeiner.
Gilthas' Angriffe mögen gegen Fleisch und am Besten auch Blut sehr gezielt sein. Jedoch kann er den Knochen des Skelettrosses nicht bekommen.

Der kleine Barde beobachtet beeindruckt, wie Boldran vom Sperberhof die Waldelfe heilt. Ein Wunder. Dem werde ich mein nächstes Lied widmen. Kurz ist er trotz des noch tobenden Kampfes ein wenig abgelenkt und dichtet schon die ersten Verse, fokussiert sich aber wieder, als Geräusche aus dem oberen Stockwerk zu ihm durchdringen. Er aktiviert den Heilstab um seine eigenen Wunden zu versorgen und eilt dann Gilthas hinterher und benutzt den Zauberstabe ein weiteres Mal, um auch den Tischler wieder fit zu machen.
"Habt ihr das gehört? Ein Stockwerk über uns tut sich was." Dimble deutet mit seiner freien Hand Richtung Decke, was aber niemand sieht.

Das Skelettross unterbindet für den Moment eine Antwort und stellt sich auf die Hinterbeine, um die Vorderbeinde gegen Thordins Rüstung hämmern zu lassen. Der Zwerg igelt sich kurz hinter sein Metall und kommt mit ein paar kleineren Dellen in der Rüstng davon.

-----------------------------

Xiara hat allmählich genug von diesem renitenten Untoten. Mit einer Drehung lässt sie ihren Krummsäbel auf das Pferd hernieder, was in einem Lichtblitz zu Staub zerbröckelt.
Kognoskula
NPC, 421 posts
Tue 18 Nov 2014
at 18:34
  • msg #12

Re: Untod besiegt in den Baracken

Kognoskula schnauft einmal gut durch und schaut sich um, in einem erfolglosen Versuch Dimble zu erblicken. Sie wispert schließlich in eine etwaige Richtung: "Über uns? Du bist noch einige Minuten vor Blicken geschützt, schau doch mal vorsichtig nach oben. Doch geh nicht außer Sichtweite!" Kurz hadert sie mit dem was sie gerade zu dem Unsichtbaren gesagt hat, doch fügt nur hinzu: "Du verstehst?"
Boldran
player, 500 posts
Boldran vom Sperberhof
Tue 18 Nov 2014
at 18:42
  • msg #13

Re: Untod besiegt in den Baracken

"Sind alle wohlauf? Wer bedarf der Heilung? Wenn der Kampf weitergeht, müssen wir uns sputen, daß wir wieder genesen sind. Wo ist Meister Dimble? Herr Barde?"

Boldran schaut sich rasch um.
Dimble
player, 320 posts
Tue 18 Nov 2014
at 19:52
  • msg #14

Re: Untod besiegt in den Baracken

"Hier.", meldet sich der unsichtbare Gnom zu Wort. "Mir geht es gut, danke, Meister Boldran. Wahrlich tapfer gekämpft gegen diese untote Brut.", lobt er seine Mitstreiter, als endlich auch das letzte Ross in dieser harten Schlacht zerstört ist.

Dann greift der Barde Kognoskulas Vorschlag auf und senkt seine Stimme, damit der Plan schwer überhört werden kann. "Ich werde einen schnellen Blick riskieren und mich dabei nicht allzu weit entfernen. Hoffentlich ist es dort oben nicht allzu düster. Klang wie Metall auf Stein, dann ein Zischen, dann Ruhe, gar so, als hätte dieses Zischen die folgende Ruhe eingefordert. Ich denke das Kampfgetümmel hier war nicht zu überhören, sie werden uns erwarten."

Noch einen kurzen Moment wartet Dimble ab, ob jemand etwas gegen dieses Vorgehen einzuwenden hat, dann schleicht er zur Treppe und geht vorsichtig die Stufen hinauf.
Gilthas
player, 830 posts
Tue 18 Nov 2014
at 23:15
  • msg #15

Re: Untod besiegt in den Baracken

Kurz schaut er sich zufrieden um, als das letzte Skelett besiegt ist. "Alle in Ordnung?" fragt er in die Runde, aber er kann selber sehen, das alle außer Dimble noch stehen. "War zwischendurch ganz schön knapp. Die konnten gut austeilen."

Während Dimble sich mit Kognoskula berät, geht Gilthas geschwind zum Wagen, um seinen Eisdolch und die kalte Fackel einzusammeln.
Kognoskula
NPC, 422 posts
Wed 19 Nov 2014
at 19:39
  • msg #16

Re: Untod besiegt in den Baracken

"Ja, hier, wohlauf. Wenngleich empört über den Empfangin diesen Turm." Sie schüttelt den Kopf und kontrolliert ihre Robe. Ihre Blicke reißen sich los von den Trümmern einer der Schwertleichen. Dann geht sie vorsichtig zur Treppe, mit den Händen vor sich nach Dimble tastend. Ihre Lampe hält sie so, dass zumindest der Treppenaufgang erleuchtet ist.
Thordin
player, 867 posts
Ein Zwerg in der Fremde
Wed 19 Nov 2014
at 21:01
  • msg #17

Re: Untod besiegt in den Baracken

Thordin riskiert einen kurzen Blick über den hinteren Teil des Raumes und die Überreste von Skelettpferd und -reiter. "Dieses Schwert ist gar unheimlich. Um nicht zu sagen unheilig", bemerkt er noch, bevor er sich des Schleichens und Heimlichtuns im vorderen Teil des Raums bewusst wird. So schnell wie es einigermaßen leise eben möglich ist geht er Richtung Treppe.
Gilthas
player, 831 posts
Wed 19 Nov 2014
at 21:31
  • msg #18

Re: Untod besiegt in den Baracken

Mit dem unsichtbaren Dolch, dem Eisdolch und der kalten Fackel wieder sicher in seinem Guertel, macht sich der Tischler dran den Wagen ein wenig zu durchsuchen. Dabei klappert und scheppert er mit was auch immer sich ihm bietet, um ewaige Geraeusche vom Barden zu uebertuenchen.
Loremaster
GM, 1936 posts
Sun 23 Nov 2014
at 10:34
  • msg #19

Funde und Fremde in den Baracken im Turm des Krieges

Kognoskula ist hin- und hergerissen. Thordin erzählt von aufgeladenen Waffen - doch Dimble begibt sich möglicherweise gerade in große Gefahr. Sie starrt die Treppe hinauf doch dort ist nichts zu sehen.

Gilthas klettert auf den Wagen und schaut sich das Gefährt an. Es ist ein veritabler Kriegswagen: Genug Platz für Schützen und Nachkämpfer, mit ausreichend möglichkeiten sich bei unruhiger Fahrt festzuhalten. Der Fahrer ist von den Flanken gut geschützt, kann aber bei Bedarf gut - etwa mit einem Schwert - nach außen schlagen. Die Räder und das Chassis tragen metallene Nieten und schwarfkantige Beschläge.
Der Wagen macht einen auffällig intakten Eindruck. Die Rüstung hingegen, in der die Schwertleiche gepanzert war, ist weg. Nur noch eine feine, rostige Staubschicht bedeckt die Holzbank, auf der der Untote zerstört wurde. Ein goldenes Funkeln findet Gilthas Blicke. Im Fußraum liegt ein edler Halsschmuck.

Thordin steht nun neben ihr. Das Rumpeln, das Gilthas beim Wagen in direkter Nähe macht, schallt durch die Halle und überdeckt die meisten Geräusche.
Auf einmal sehen Kognoskula und Thordin wie es am oberen Ende der Treppe taghell wird! Für einen Moment erhaschen die beiden eine schnelle Bewegung dort oben. Kognoskula spitzt die Ohren und hebt kurz den Zeigefinger, doch lässt ab. Dann bleibt es hell dort oben, doch nichts mehr ist nun zu sehen oder zu hören.
Thordin
player, 868 posts
Ein Zwerg in der Fremde
Sun 23 Nov 2014
at 20:02
  • msg #20

Re: Funde und Fremde in den Baracken im Turm des Krieges

"Mhhh." Beunruhigt schaut Thordin nach oben während er ein paar mal mit den Fingern über die Klinge seiner Axt streicht. Kein Schlag, kein Ruf, kein Schmerzensschrei von oben. Er hoffte, das alles noch in Ordnung war. Dann rsüäht er seinen fallengelassen Stab in den Trümmern des Wagens und nimmt ihn auf.

Dann erzeugt er im hinteren Teil des Raums ein Geräusch von permanentem Klopfen von Metall auf Stein so laut, dass es leises Reden noch im vorderen Teil des Raumes übertönt. Eindringlich schaut er Boldran an. "Gut aufpassen!", raunt er ihm zu und deutet nach oben.
Gilthas
player, 832 posts
Sun 23 Nov 2014
at 21:57
  • msg #21

Re: Funde und Fremde in den Baracken im Turm des Krieges

Gilthas rumpelt und scheppert sich durch den Wagen bis Thordin ein haemmerndes Geraeusch macht. Dem glitzernden Halsschmuck kann er natuerlich nicht wiederstehen und ohne eine Sekunde zu zoegern greift er zu und steckt das Schmuckstueck ein. Dann springt er vom Wagen runter und geht zu den anderen und der Treppe, die Dimble nach oben gegangen ist. Dort lauscht und spaeht er die Treppe hinauf.
Loremaster
GM, 1938 posts
Tue 25 Nov 2014
at 18:04
  • msg #22

Re: Funde und Fremde in den Baracken im Turm des Krieges

Im Kampfesrausch war der Lärm nur Nebensache. Jetzt, inmitten des angespannten Lauschens, hämmern die Geräusche gegen die Sinne der Gefährten am Fuße der Treppen. Kognoskula zischt im Schutze des gelegentlichen Hämmerns: "...ich meine da ist was vorbeigehuscht... nicht Dimble..." dann zuckt sie mit den Schultern und tut es Gilthas angespannt gleich. Weiterhin ist es noch taghell am Kopf der Treppe, doch nichts regt sich.
Boldran
player, 501 posts
Boldran vom Sperberhof
Tue 25 Nov 2014
at 19:35
  • msg #23

Re: Funde und Fremde in den Baracken im Turm des Krieges

"Ich werde vorrücken." Angespannt greift der Alte seinen Schild fester und hebt Rabenschnabel in einer verteidigenden Geste an. Langsam steigt er die Treppe empor, nach Dimble und etwaigen Angreifern Ausschau haltend.
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