Willkommen in Greyhawk.   Posted by Loremaster.Group: 0
Gilthas
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Tue 6 May 2014
at 17:56
Re: Abendbrot
Auch Gilthas schaut sich noch ein wenig in der naeheren Umgebung um, vielleicht wird der Rabe in der Naehe wieder sichtbar. Nach ein paar Minuten zuckt er mit den Schultern und kommt zu den Gefaehrten zurueck. "Tja, bloed, dass wir den Raben nicht erwischt haben, aber der hatte ein paar magische Tricks auf Lager." Dann sammelt er seinen Stab und auch seinen Dolch wieder ein. "Aber der Sprung mit dem Stab hat Spass gemacht und ich wollte das schon immer mal ausprobieren."

Als er alles wieder verstaut hat, folgt er dem Bauern zum Essen, denn auch er hat eingesehen, dass mit den Bewohnern der Burg nicht zu spassen ist. "Ich haette mir die Burg heute gerne noch angeschaut, aber wenn selbst Raben sich in Luft aufloesen koennen, sollten wir uns das lieber bei Tageslicht ansehen."
Loremaster
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Tue 6 May 2014
at 18:07
Re: Abendbrot
Der Klang den knusprig Brotkruste von sich gibt, wenn ein Brotmesser dicke Scheiben schneidet, harmoniert in der Stube gut mit dem Geruch, der noch vom Backen verblieben ist. Magdalena, die jüngste Tochter des Farmers, schneidet stolz Scheibe um Scheibe herunter, und schaut den Gefährten beim Essen zu. Die Dame im Haus, Mortimers Frau Kathleen, hockt nahe des Kaminfeuers im Schaukelstuhl und strickt in verblüffender Geschwindigkeit. Sie schaut mit gutmütiger Mine in die Runde doch sagt meist wenig.
Die Griesklößchensuppe schmeckt herrlich nach altem Wurzelgemüse, welches erst jetzt aus dem Boden geholt wurde. Etwas kostbarer Zwiebelschmalz zum Brot macht die Mahlzeit gehaltvoll. Mortimer repariert am Kopfende des Tisches den Griff einer Sense und erzählt eine Geschichte von einem düsteren Kult, der "...verpasst haben muss, dass jemals die Sonne aufgegangen ist..." Ein knappes Jahrzehnt ist dies her, Magdalena war gerade erst geboren, als der Kult in der Burg zu hausen schien. "Mit Sensen liefen manche Priester von ihnen herum." Er hält seine Grassense kurz an und schüttelt den Kopf. Dann erzählt er weiter, von den sonderbaren Ansichten von Leben und Tod die der Kult - teilweise auch in scheinbar friedvoller Absicht - mit anderen Menschen teilen wollten. Als sie sich am Vieh vergriffen und der Familie an den Kragen wollten - Mortimer blickt kurz zu Magdalena ohne diesen Teil zu Ende zu erzählen - verjagte Mortimer sie von den Feldern und auch bei der Stadtgarde von Greyhawk wurden das Problem erkannt. Der Kult verkroch sich daraufhin in den Tiefen der Burg und die Manifestierungen ihres Treibens in der Tiefe drangen immer seltener an die Oberfläche. "Aber eins sage ich Euch," er nickt wissend und fährt "ein Übel verschwindet selten aus der Burg, ohne dass ein neues Übel von irgendwo herbeigekrochen kommt." er lacht bei diesen Worten leise, wie sonst könnte er sonst das Land so nahe an diesem berüchtigten Ort seine Heimat nennen.
Boldran
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 Boldran vom Sperberhof
Tue 6 May 2014
at 19:59
Re: Abendbrot
Boldran gniesst das Essen und lauscht den Worten des Bauern aufmerksam, doch je länger der Abend dauert desto schwerer wird ihm das Herz. Beinahe schiessen ihm Tränen in die Augen, denn er hat plötzlich das sichere Gefühl etwas schmerzlich zu vermissen, doch er vermag nicht zu sagen was das ist. Vielleicht Erinnerungen aus einem anderen Leben.
Wie so häufig überlässt er das Reden den anderen, die nächsten Tage würden eh schwer und mühsam werden und etliche Kämpfe standen bevor, dessen war er sicher. Vor dem Schlafen gehen würde er noch beten und um eine sichere Reise für seine Gefährten bitten.
Gilthas
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Wed 7 May 2014
at 18:49
Re: Abendbrot
Gilthas haut beim Abendbrot gut rein. "Mmmh, super Brot!" bringt er noch schmatzend hervor, dann hoert er den Geschichten von Mortimer zu. Als dieser mit seiner Geschichte fertig ueber die Sensenpriester fertig ist, fragt er nach Orks. "Ihr kriegt hier ja einiges mit! Wir sind auf der Faehrte von ein paar Orks, habt ihr von denen was gesehen?"
Loremaster
 GM, 1829 posts
Fri 9 May 2014
at 13:19
Re: Abendbrot
Magdalena grinst freudig doch sagt vor Schüchternheit nichts, als ihr Brot gelobt wird.
"Jaja, bisweilen läuft sonderbares Volk über das Land. Aber das ist in anderen Ecken dieser Oerth auch nicht anders, glaube ich. Orcs? Ja, die sieht man in letzter Zeit, nicht wahr? Eine ganze Bande sah ich vor etwa einem Mond. Auf dem Weg in Richtung Zagigs Brücke. Dann noch irgendeinmal, ich weiß es nicht mehr. Ach, und eine Handvoll haben versucht sich heimlich ein paar Schafe zu schnappen, als ich sie das erste mal wieder auf die umliegenden Felder ließ. Aber die Hunde haben sie vertrieben. Seitdem haben wir mit denen nichts mehr zu schaffen gehabt, Pelor sei Dank. Sind diese etwa das nächste Übel in der Burg?" er wartet die Antwort gar nicht ab und lacht abwinkend: "Vielleich findet ihr ja noch eines der vorigen Übel,... Trolle, düstere Prediger oder Kobolde, mit denen ihr paktieren könnt. Aber verlasst Euch besser nicht auf deren Handschlag - und haltet Abstand von allem, was aus den Tiefen hervorgekrochen kommen!"
Loremaster
 GM, 1830 posts
Mon 12 May 2014
at 11:29
Aufbruch zur Burg
Die Amseln stören schon früh und zanken sich sowohl um Material als auch um die besten Bauplätze für den Nestbau. Doch die Begleitung ist morgentlicher Sonnenschein der duch eine wechselhafte Wetterlage sticht. Die Nachtwachen verliefen ereignislos, das Frühstück stärkt in uriger Umgebung - nichts kann einer Expedition zu den Ruinen von Burg Greyhawk mehr im Wege stehen!
Boldran
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 Boldran vom Sperberhof
Mon 12 May 2014
at 11:57
Re: Aufbruch zur Burg
"Herr Mortimer, ihr seid ein aufrechter Mann. Für die Unterkunft und die Speisen, die ihr uns gewährt habt, danke ich euch von Herzen. Heironeous Segen möge euch stets begleiten. Gebt acht in diesen Zeiten, viel Gesindel treibt sich auf den Straßen herum."
Mit einem kräftigen Händedruck verabschiedet sich der Alte von dem Bauern, bevor er sich auf sein Pferd schwingt, soweit das sein Panzer zuläßt.

Dann übernimmt er die Führung der kleinen Schar, obwohl er den Weg nur grob kennt.
Gilthas
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Mon 12 May 2014
at 18:57
Re: Aufbruch zur Burg
Gilthas wuerde es nicht direkt zu geben, aber auch ihm hat die ruhige Nacht im Heu gut getan. Beim Fruehstueck haut er nochmal ordentlich rein und verabschiedet sich dann von der Bauersfamilie. "Vielen Dank fuer die Unterkunft und unterhaltsamen Geschichten!"

Kurz hinterm Hoftor macht sich Boldran an die Fuehrung der kleinen Truppe zu uebernehmen. Wie immer nimmt Boldran alle Verantwortung auf sich. "Hey Boldran, sollen wir nicht Xiara und dann mich vorgehen lassen? Xiara sollte nach Spuren suchen bevor wir alle durchtrampeln."
Boldran
 player, 458 posts
 Boldran vom Sperberhof
Tue 13 May 2014
at 08:01
Re: Aufbruch zur Burg
Der Alte hält kurz inne. Sturm tänzelt nervös wegen der Verzögerung. "Ihr habt sicher recht, doch bleibt in Rufweite, bitte."
Gilthas
 player, 784 posts
Wed 14 May 2014
at 20:42
Re: Aufbruch zur Burg
Gilthas laechelt den Ritter aufmunternd an. "Natuerlich bleiben wir in Rufweite oder sogar in Sichtweite. Wir sollten nur keine Spuren zerstoeren oder in eine Falle laufen." An Xiara gewendet bespricht er das Vorgehen. "Schaust du nach Spuren? Dann halte ich die Umgebung im Blick."
Loremaster
 GM, 1834 posts
Sat 17 May 2014
at 09:41
Re: Aufbruch zur Burg
Die Felder die zum Hof il-Daabo gehören, haben die Gefährten bald hinter sich gelassen, so dass sie nach einer Viertelstunde schon wieder von dem verrottenden Holzschild begrüßt werden, welches einen Marsch von 3 Meilen bis zur Burg verspricht. Der Weg an sich ist nur noch schwerlich zu erkennen. Der Frühling haucht Leben in die zähen Kräuter und Büsche ein, die in diesen Ausläufern der Cairn Hills ihre Wurzeln in den felsigen Boden graben. Xiara, die sich nur wenige Tage zuvor ein Bild der von den Orks hinterlassenen Spuren gemacht hatte, kann ihm zwar problemlos folgen, doch die Spuren der Orks sind praktisch nicht mehr zu sehen. Gilthas Blicke tasten aufmerksam die Gegend ab, einige Raben oder Krähen fallen ihm sogleich ins Auge, jedoch sind sie weit weg. Von Landhaien oder Dämonen keine Spur.

Nachdem einer guten Stunde des Marsches durchqueren die Gefährten ein bewaldete Senke, aus der ein steiniger Weg zwischen Felsen herausführt. Beim letzten Schritt offenbart sich den Gefährten ein Anblick, der sie kurz verstummen lässt: Vor Ihnen liegt Burg Greyhawk, noch eine Viertelmeile entfernt. Auf drei Hügeln, angeordnet im Dreieck, türmen sich jeweils die Ruinen einer für sich schon beeindruckenden Turmfestung auf. Die Gemäuer sind vom Zahn der Zeit und vergangener Konflikte gezeichnet, doch das Auge findet zahllose Details, die erahnen lassen, wie prachtvoll und wohlgerüstet Burg Greyhawk von Zagig Yragerne einst erschaffen wurde: mehr als haushohe Mauern bilden den Großteil der Außenwände, zu denen nur der steile Anstieg auf die gut 100 Fuß hohen Fundamenthügel führt, verschachtelte Gemäuer und Geschosse in luftigen Höhen - wenngleich größtenteils zerfallen, Reste von Erkern, Ballustraden, Burgfrieden, kuppelbedachten Sälen in oberen Stockwerken. Es erstaunt, dass die Legenden zumeist nicht von dem Sprechen, was das Auge so einfach zu sehen vermag, sondern von dem, was in den Tiefen der Kellergeschosse under der Burg verborgen ist.

Der scheinbar größte Burgteil im Süden ist offenbar durch eine teilweise zerstörten Steinbrücke mit den anderen beiden Teilen im Nordwesten und Nordosten verbunden. Man sagt, Yragerne baute die Türme der Reihe nach, einem Plan folgende, der außenstehenden bis zuletzt kaum begreiflich ist. Gilthas erkennt schnell etwas unweit des Pfades, der zur Burg führt. Man könnte es die mannsgroße Statue eines Raben bezeichnen, auf einem Sockel sitzend, der unmotiviert und etwas windschief mitten auf einer Wiese steht.

Keinerlei Bewegung ist von dort wo die Gefährten nun stehen auszumachen.
Boldran
 player, 459 posts
 Boldran vom Sperberhof
Sat 17 May 2014
at 21:55
Re: Aufbruch zur Burg
Während die Gefährten die Burg betrachten, hängt Boldran seinen Gedanken nach. Es war die Rede von vielerlei Gefahren und mannigfaltigen Kreaturen, die dort drüben in der Burg zu lauern schienen. Vielleicht waren sie vergangen, vielleicht waren sie aber auch noch alle da.

Langsam lenkt er das Pferd neben das der Dame Kognoskula. "Meine Dame, mich deucht, daß wir in den nächsten Stunden und Tagen viele Kämpfe bestreiten werden. Ich bitte euch, bleibt in meiner Nähe, ich werde wie immer versuchen euch so gut wie möglich zu beschützen, wenn nötig, mit meinem Leben. Dies gilt natürlich auch für alle anderen."

Boldran spricht die Worte ruhig und mit Überzeugung, es war wie früher, sein Wort galt, es bedarf keiner weiteren Erklärung.
Gilthas
 player, 785 posts
Sun 18 May 2014
at 10:46
Re: Aufbruch zur Burg
Obwohl die anderen von Burg Greyhawk berichtet hatten, verschlaegt es Gilthas ob der Groesse ein wenig die Sprache. "Wow! Da koennen wir wochenlang nach dem Diebesgut suchen." Langsam wandern seine Augen von einem Turm zum anderen und bleibt dann auf dem Weg zum Hauptturm haengen. Leicht aufgeregt zeigt er auf den Pfad. "Seht da! Eine Rabenstatue. Das muss was mit dem Raben auf der Farm zu tun haben." Aufmerksam beobachtet er die Statue und auch den Himmel ueber ihnen.

Als er keine Gefahr erkennen kann, macht er sich auf weiter zur Burg zu gehen. "Wo sollen wir anfangen? Am Hauptturm?"
Thordin
 player, 821 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Sun 18 May 2014
at 20:53
Re: Aufbruch zur Burg
"Danke Boldran. Wir wissen, dass man sich auf Dich verlassen kann.

Raben gibt es wie Sand am Meer und die Rabenstatue ist schon seit langer Zeit hier. Ich würde da nicht übereilt einen Zusammenhang herstellen, junger Freund.

Der Turm des Krieges klang noch am einladensten. Ein halbwegs zivilisierter Zwergenstamm soll dort leben. Deshalb sollten wir dort anfangen. Vielleicht geben die uns Auskunft. Der Turm des Zagig soll wohl der größte und gefährlichste sein. Aber welcher Turm ist welcher?"


Thordin versucht in seinem Kopf Ordnung in das Chaos vor sich zubringen.

"Lass uns noch einen Moment die Lage beurteilen. Wie kommen wir möglichst unbemerkt ans Ziel? Wo würdet ihr einen Ausguck postieren, der Ankömmlinge erspäht?"

This message was last edited by the player at 20:55, Sun 18 May 2014.

Loremaster
 GM, 1835 posts
Tue 20 May 2014
at 18:04
Re: Aufbruch zur Burg
Dimble kann seine poetischen Gedanken ob dieser formidablen Ansicht kurz abschütteln und klärt auf: "Im Westen steht der Turm der Magie. Direkt vor uns, im Süden, leicht mittig steht der Turm  des Zagyg. Dahinter, leicht verdeckt im Nordosten steht der Turm des Krieges. Irgendwo hatte ich mir das doch auch skizziert, Vorgesternabend..." in seinen Taschen kramend beendet er den Satz murmelnd.

Noch sind die Gefährten kaum aus den Schatten der bewachsenen Senke herausgekommen, doch der Weg führt letztendlich über eine Wildwiese zur Burg. Jeder, der sich hinter einer Schießscharte in einem der Türme verschanzt würde Ankömmlinge letztendlich sehen können. Von hier aus sieht es so aus, als sei lediglich der Anhang hinter dem Turm der Magie inzwischen bewachsen. Rund um die Burg herum herrscht ansonsten freie Sicht.
Gilthas
 player, 786 posts
Tue 20 May 2014
at 18:36
Re: Aufbruch zur Burg
"Tja, unbemerkt werden wir wohl nicht an die Burg herankommen." bemerkt Gilthas trocken beim Anblick des freien Feldes vor der Burg. Dann wandert sein Blick wieder zurueck zum Raben. "Es gibt ueberall Raben, aber ich glaube, das haengt mit dem Raben auf dem Bauernhof zusammen." Mit einem letzten Blick wendet er sich wieder den Gefaehrten zu. "Ich stimme Thordin zu. Der Turm der Krieger scheint den besten Ansatzpunkt zu bieten. Oder habt ihr vor ein paar Tagen etwas anderes ausmachen koennen?"
Thordin
 player, 822 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Wed 21 May 2014
at 09:57
Re: Aufbruch zur Burg
"Wir könnten die Burg rechts herum etwas umkreisen. Vielleicht gibt es einen weniger offensichtlichen Eingang als die Vordertür. Und dann sollten wir einfach den kürzesten Weg zum Turm des Krieges nehmen."

Eine Kletterpartie über die Mauern oder jemanden als Späher vorzuschicken hat Thordin vorläufig als zu mühsam oder gefährlich verworfen.
Boldran
 player, 460 posts
 Boldran vom Sperberhof
Wed 21 May 2014
at 10:01
Re: Aufbruch zur Burg
Das meiste von dem was jetzt kam, würde der Alte kommentarlos vorüberziehen lassen. Planungen. Überlegungen. Fragen.
Das war nicht seine Welt. Er spürte nur den Druck seiner Rüstung und das Dunkel, für das der schwere Vollvisierhelm verantwortlich war.
Aber er zögerte nicht, zauderte nicht. Er hatte ein Versprechen abgegeben, er wollte nicht mehr mit seiner Role hadern.

Ich bin sehr stolz auf dich, Vater.
Und ich bin stolz auf dich, mein lieber Junge. Solange du an meiner Seite bist, wird alles gut sein.

Sein Sohn lächelt.

Boldran versucht kurz den schweren Panzer zurechtzuwiegen, was ein nervöses Schnauben und Tänzeln von Sturm nachsichzieht.

"Ruhig, mein Freund, ruhig, es geht in die Schlacht."
Loremaster
 GM, 1836 posts
Thu 22 May 2014
at 22:48
Re: Aufbruch zur Burg
In aller Seelenruhe kramt Dimble das bekritzelte Stück Pergemant heraus, die Augen nicht von der Burg abgewandt, und breitet es aus. Es muss die Zuversicht und die Unerschrockenheit sein, die Boldran ausstrahlt, welche die Gefährten in Momenten wie diesen so ruhig bleiben lassen.
"Zugegebenermaßen, es fehlen so einige Details, doch schaut her, aus der Sicht eines Vogels ist der Burgkomplex in etwa so aufgebaut..."


Kognoskula
 NPC, 404 posts
Fri 23 May 2014
at 13:12
Re: Aufbruch zur Burg
"Nun, am Turm der Magie haust jener Kult, am Turm des Krieges ist auch jemand - wir könnten uns auch an angeblich so gefährlichen Turm des Zagyg versuchen. Immerhin scheinen wir dort zunächst auf uns alleine gestellt zu sein..." Mutmaßt Kognoskula murmelnd. Man kennt die Halblingsdame, Krieg mag sie nicht, und auch keine Türme, die danach benannt sind. "Meinetwegen gehen wir eben zu den Zwergen." lenkt sie dann ein.
Boldran
 player, 461 posts
 Boldran vom Sperberhof
Fri 23 May 2014
at 13:18
Re: Aufbruch zur Burg
Boldran behält die Gegend im Auge. Abundan tätschelt er Sturm, sein Streitroß weiß, daß schon bald ein Kampf bevor steht.
Loremaster
 GM, 1837 posts
Fri 23 May 2014
at 13:59
Re: Aufbruch zur Burg

[Anblick der sich den Gefährten hier beschert. Mitte: Turm der Magie, am rechten Rand, Turm des Zagyg.]
Gilthas
 player, 787 posts
Fri 23 May 2014
at 17:17
Re: Aufbruch zur Burg
Kognoskulas Worte lassen den jungen Tischler an der Wahl des Turms des Krieges zweifeln. Unsicher schaut er von ihr zu Thordin und zurueck. "Vielleicht hat Kognoskula recht. Nach der Karte geht der Weg auch nur zum Hauptturm." Er versucht dem Verlauf des Weges zu folgen. Vielleicht biegt er doch zum Turm des Krieges ab. "Thordin, glaubst du man kann mit den Zwergen reden und ihnen sogar vertrauen?"
Thordin
 player, 823 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Fri 23 May 2014
at 22:54
Re: Aufbruch zur Burg
"Hm, seltsame Zwerge müssen es sein, die an so einem Ort leben", meint Thordin etwas abschätzig. "Sind mir trotzdem immer noch hundert mal lieber als Orks.

Ich sage, wir machen Folgendes: Wir gehen nach rechts, umkreisen die Burg und nähern uns dem Turm des Krieges. Wir haben keine Eile, können also gründlich nach Gefahren Ausschau halten. Sollten wir dort von den Zwergen schlecht empfangen werden oder etwas von diesem Streitwagen sehen, von dem Dimble hörte, können wir immer noch umkehren und den direkteren Weg nehmen. Aber ansonsten können wir entweder von den Zwergen etwas lernen oder uns der Burg aus einer unerwarteten Richtung nähern."

Gilthas
 player, 788 posts
Sat 24 May 2014
at 14:15
Re: Aufbruch zur Burg
Thordins Herangehensweise macht Sinn fuer den Tischler und er hoert dem Zwergen nickend zu. "Hoert sich gut! So machen wir es. Xiara und ich gehen wieder vor. Wenn wir ein wenig zwischen den Baeumen bleiben, sollten wir fluechtigen Blicken entgehen. Gut, aufgehts."