Nach Greyhawk, Perle der Flanaess.   Posted by Loremaster.Group: 0
Thordin
 player, 687 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Wed 26 Sep 2012
at 19:41
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Er sollte eigentlich euphorisch sein, aber seine Stimmung ist eher gedrückt. Thordin sehnt sich nicht nach dem Tempel zurück und doch ist er unglücklich, dass sie schon wieder an der Obefläche sind.

"Ja, Greyhawk", stimmt er Xiara zu. "Aber zuvor haben wir noch einiges zu besprechen. Zum Beispiel unsere Kommandostrukturen, denn unsere Zusammenarbeit war nicht immer mustergültig.

Doch vor allem, was in der neun Höllen Namen dort drinnen"
-- er deutet unbestimmt in Richtung des Wasserfalls und des Plateaus -- "die dort getrieben habe. Irgendwie habe ich den Verdacht, dass uns das noch lange verfolgen wird."

This message was last edited by the player at 07:11, Mon 15 Oct 2012.

Gilthas
 player, 620 posts
Thu 27 Sep 2012
at 21:04
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Gluecklich wieder an der Oberflaeche und jetzt auch sicher zu sein, laesst sich Gilthas die Abendsonne auf den Bauch scheinen und Thordins Worte ueber sich ergehen. "Thordin, lasst uns doch fuer heute die Untoten und Ungetueme aus der Hoehle vergessen. Ich habe gerade genug davon. Lasst uns einen Lagerplatz finden und heute Abend etwas ausgelassen und froehlich sein." Schon schaut er sich nach einem schoenen Platz in der Naehe des Fluesschens um. "Schaut! Dort hinten an der Flussbiegung koennen wir es uns gemuetlich machen."

This message was last edited by the player at 21:04, Thu 27 Sept 2012.

Kognoskula
 NPC, 325 posts
Fri 28 Sep 2012
at 14:42
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Kommandostrukturen gehört nicht gerade zum bevorzugten Vokabular von Kognoskula, und so ist sie dankbar über Gilthas' Vorstoß, sich der erledigten Dinge heute Abend ersteinmal zu erfreuen. "Wir können dieses Thema in naher Zukunft diskutieren, Thordin. Doch lasst uns heute feiern! Nicht zuletzt haben wir heute die Seele unseres Freundes Dimble gerettet und den Fluch eines der mächtigsten Wesen des Abgrundes gebrochen." Sie schmunzelt, und trommelt mit ihren Fingern auf ihrem Zauberbuch herum, auf dem Boccobs Symbol, das Wissende Auge, eingraviert ist. "Außerdem kommt der Frühling!" bei diesen Worten zieht sie tief Luft ein und lässt ihren Blick zum Horizont schweifen, auf der Suche nach schneebedeckten Gipfeln. An Ginger gewandt bemerkt sie: "Ob das Weiße Mammut Zuflucht gefunden hat?"

Sie kaut übermütig auf einer Löwenzahnknospe herum, etwas bitter, wenn nicht mindestens blanchiert. Als sich ihr Gesichtsausdruck beruhigt hat, memerkt sie beinahe beiläufig: "Ja, Greyhawk, dorthin führt unsere Spur. Das ist gar nicht mehr so weit."

"Ich koche uns heute einen leckeren Frühlings-Eintopf." kündigt sie dann an, und beginnt in ihren Alchemie-Notizen Rezeptideen zu sammeln.

This message was last edited by the player at 14:47, Fri 28 Sept 2012.

Thordin
 player, 689 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Fri 28 Sep 2012
at 17:15
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
"Ich finde diesen ständigen Wechsel der Jahreszeiten nach wie vor irritierend", stellt Thordin fest. Unwillig beginnt er aber, sich an den Vorbereitungen des Nachtlagers zu beteiligen. Nicht zu glauben, dass in unmittelbarer Nähe dieses friedlichen Ortes so viel Unheil lauert.

Außerdem reinigt er sorgfältig seine Waffen und macht Inventur seiner stark dezimierten taktischen Ausrüstung.
Boldran
 player, 263 posts
 Boldran vom Sperberhof
Sat 29 Sep 2012
at 11:38
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Nachdem er sich vergewissert hat, daß es Sturm gut ergangen ist, fängt der Alte an, sich seiner Rüstung zu entledigen. Zum ersten Mal seit langer Zeit achtet er nicht mehr auf seine Umgebung. Halb in Trance vor Erschöpfung und Kälte zieht er Stück für Stück des Panzers aus und lässt alles auf den Boden knallen. Schliesslich hockt er sich hin und verbirgt sein Gesicht in seinen schwieligen, harte Feldarbeit gewohnten Händen.

"Ich werde eine Zeitlang wachen." Der Alte nickt nur, er verliess sich auf seinen Sohn.
Thordin
 player, 691 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Mon 1 Oct 2012
at 19:42
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
"Alles in Ordnung, Boldran?", fragt Thordin. Er hat einen kleinen Schleifstein ausgepackt und begonnen seine Axt zu schärfen. "Du wirkst müde. Wir haben tapfer gekämpft, da ist es in Ordnung, müde zu sein."
Boldran
 player, 264 posts
 Boldran vom Sperberhof
Tue 2 Oct 2012
at 09:14
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Boldran nimmt die Hände nicht von seinem Gesicht weg, als er dem Gefährten antwortet:"Ja, wir haben tapfer gekämpft, ja, wir haben überlebt, ja, es ist alles in Ordnung, Meister Zwerg. Gebt mir einen Augenblick der Besinnung. Mein Junge wacht solange."

This message was last edited by the player at 09:15, Tue 02 Oct 2012.

Xiara
 player, 682 posts
Tue 2 Oct 2012
at 20:59
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Stalker ist zwar schon ein beeindruckendes Kraftpaket, aber der Cooshee ist dennoch genauso verspielt wie seine entfernten Hundeverwandten. Sichtlich begeistert davon, dass seine Herrin wieder da ist, tollt er mit der Waldelfin herum, die diese Freude gerne mit ihm teilt.

“Wir alle haben uns eine Pause redlich verdient,” wirft Xiara ein.

“Naja, bis auf Dich vielleicht. Du hast ja jetzt lange genug Pause gehabt,” scherzt sie in Richtung ihres Tiergefährten, der natürlich kein Wort davon versteht.
Loremaster
 GM, 1518 posts
Tue 2 Oct 2012
at 21:50
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Kognoskula blickt kurz zu Xiara als sie diese Worte hört und bekommt eine Idee. "Ist eigentlich noch Jagdsaison, Stalker? Gibt es zu dieser Jahreszeit irgendwelche Pilze, Ginger? Wollen wir ein wenig Kräuter und wildes Wintergemüse suchen gehen Boldran?" Kognoskula wuchtet mit ungeahntem Übermut den großen Kessel vom Wagen und nimmt den leichten Missmut des einen oder anderen gar nicht wahr, als sie Ihre Pläne zum Besten gibt.

Als die Sonne dann dabei ist, dem Horizont gute Nach zu wünschen, steigen leckere Düfte in den Himmel. Der Kessel, von Thordin fachmännische durch Steine über Gilthas' Feuer gehalten, vermag heute Abend jeden mehr als satt zu machen und wieder zu Kräften zu kommen. Die Sterne erzählen vom Frühling, doch noch senden die Berge die letzte Kälte des Winters herab in das abendliche Tal.

Dimble hat inzwischen seine Gedanken geordnet und seine Eindrücke und Erlebnisse zu einer Weise geformt, wie sie die Gefährten schon lange nicht mehr gehört haben. Entfesselt und farbenfroh, melodisch und voller Bewegung bereitet er mit einem langen Lied die Ereignisse das Tages auf. Mit den letzten Klängen fallen die Gefährten in ein besinnliches Nachdenken. Doch es dauert nicht lange da wird ein Thema nach dem anderen in ungewohnt frohsinniger Stimmung diskutiert, belächelt, ausgemalt und beschrieben. So lange bis nun wirklich jeder weiß was wo geschah, und warum Thordin in diesem Kamin so einen fürchterlichen Lärm machen musste, und diese Vampirvasallen nicht durchs Wasser folgten, wie Dimble und Ginger durch den Chuul-Pool kamen, wie Boldran die Furcht in sich besiegt hat und jedem der Köpfe die einst Krieg'rin war'n widerstehen konnte, was mit der Spinne geschah, die Kognoskula tot von der Decke fallen ließ, und wie Gilthas diesen Klingenzauber inmitten der schwirrenden Köpfe veranstaltete, warum Xiara und Thordin dem Unleben in dem Berg nur widerwillig den Rücken kehren, und woher die zwei ihre Kraft beziehungsweise ihr Repertoire an Überraschung hernehmen. "Eine Schriftrolle mit dem Sprung-Zauber? Ich traute meinen Ohren nicht!" Und auch, warum Boldran einfach nicht so gut im Weitsprung ist. Nur beim vermutlichen Alter des Wasser-Mephits, da kam man auf keinen gemeinsamen Nenner.

Die Bäume, unter denen die Gefährten kampieren haben heute viele Geschichten gehört. So viele, wie schon lange nicht mehr.
Xiara
 player, 683 posts
Thu 4 Oct 2012
at 01:30
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
“Ich glaube, unsere Gelehrte hat Hunger,” scherzt Xiara, als sie Kognoskulas Fragen vernimmmt.

“Es sollte aber durchaus möglich sein, etwas zu jagen.”
Boldran
 player, 265 posts
 Boldran vom Sperberhof
Fri 5 Oct 2012
at 09:01
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Boldran lauscht abwesend der Erzählung, sein Blick geht in die Ferne. Bei dem Angebot Pilze zu suchen, schüttelt er nur den Kopf. Seine Rüstung liegt nachwievor in der gegend verteilt rum.
Der Alte ist froh, dem Berg entronnen zu sein, die frische Luft klärt seine Gedanken.
Er atmet die kühle Luft tief und beinahe gierig ein. Dann rappelt er sich auf und beginnt langsam damit, seine Sieben Sachen zusammenzusuchen und diese zu pflegen und zu ölen.

"Es ist gut hier draussen zu sein, es ist gut, lasst uns eine Zeit hier bleiben, die Wunden mögen heilen. Dann können wir bald aufbrechen, wohin uns die Pflicht auch führen mag."

Er spricht zu keinem in bestimmten, aber doch so, daß die Gefährten ihn hören können.
Gilthas
 player, 623 posts
Sun 7 Oct 2012
at 18:53
Re: Wieder in vierbeiniger Gesellschaft
Gilthas ist froh, dass sich alle entschlossen haben fuer heute Abend die Sorgen zu vergessen und Dimbles Befreiung vom Teufelshuf zu feiern. Da Kognoskula das Kochen im Griff zu haben scheint, kuemmert er sich um das Feuer und sorgt fuer genug Feuerholz.

Nach dem Essen beteiligt er sich rege an den Diskussionen und Geschichten. Ausfuehrlich erzaehlt er von seinem Versuch den Bodak abzulenken und seinen Missgeschicken dabei. Nebenbei schnitzt er ein Abbild der Mondgoettin inspiriert von den Reliefen und Wandbemalungen in den Hoellen.
Loremaster
 GM, 1520 posts
Mon 8 Oct 2012
at 20:09
Nach einer geruhsamen Nacht
Nach und nach fallen den Gefährten die Augen zu. Einer nach dem anderen schlüpft in seinen Schlafsack unter dem Tarp beim Feuer. Am Ende sind es Dimbles gesäuselte Lieder des Frühlings, und die sanften Klängen seiner Mandoline, die die Gefährten in den Schlaf wiegen. Die Wache teilen sich alle sieben Gefährten. Und man schläft bis in die späten Morgenstunden, in der Hoffnung der geschundenen Physis eine gute Chance zu geben, an Schmerz, Prellungen und Wunden zu arbeiten. Die Erwartung eines entspannten Morgens und die getane Arbeit hinter sich, ist der Vormittag von einer trägen Gemütlichkeit geprägt, in der jeder den Dingen nachgeht, die in den letzten Wochen vernachlässigt wurden. So ist Kognoskula, zum Beispiel, kaum aus ihren Büchern holen und Ginger und Haschimi gar unzertrennlich, ebenso wie Dimble und seine Mandoline.

Es ist eher die Siesta in der Mittagssonne, als sonst etwas, was die Gefährten  zusammensitzen lässt, als die Sonne schon hoch über dem Horizont steht. "Hach Greyhawk - Perle der Flanaess und Heimat der größten Magiergilde unserer Zeit." Sie runzelt ihre Stirn. "Aber wir haben auch anderes vor, in Greyhawk, nicht wahr? Im Grund ist es die Spur des Schwarzmagiers, welche uns dort hinführt. Jener Unbekannte, der unerwartet aus Cryllor geflohen ist, um scheinbar wichtigen Geschäften in Greyhawk nachzugehen. In Keoland legten wir ihm sein Handwerk, doch in Greyhawk kennen wir sein Handwerk noch nicht einmal. Ob er zu Riggbys Beerdigung geht? Ob er das Dritte im Bunde der Bösen Artefakte sucht? Wir haben den Namen eines Kontaktmannes, nicht wahr? Wir kennen seine Methoden. Doch wird uns das zu ihm führen?"
Thordin
 player, 692 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Wed 10 Oct 2012
at 09:56
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
"Einen Augenblick, Freunde, bevor wir weiterreden." Er wirft Kognoskula bedeutungsvolle Blicke zu, schaut nach oben, dann in alle Richtungen, aber nicht in die Ferne sondern eher auf die Gefährten, als ob er etwas suche.
Kognoskula
 NPC, 326 posts
Thu 11 Oct 2012
at 07:27
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
Kognoskula hält sofort inne und legt ihre Hand erschrocken vor den Mund. Sie versteht was Thordin fürchtet. Auch sie blickt nun suchend umher. Einige beschleunigte Herzschläge später atmen alle wieder etwas beruhigter. Die Gefährten scheinen keine geheimen Zuhörer zu haben.
Thordin
 player, 695 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Thu 11 Oct 2012
at 11:40
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
"Vergesst nicht, das wir beobachtet werden von ihm. Doch im Augenblick kann ich nichts erkennen."

"Ragnar Gundersson, Halle der Dock- und Hafenarbeiterunion, Freie Stadt Greyhawk"
, zitiert er dann aus dem Gedächtnis.
"Das war unser Kontakt. Das heißt, für uns war er eigentlich nicht gedacht. Das Naheliegendste wäre also, bei diesem Ragnar eine Nachricht für den Schwarzmagier zu hinterlassen und zu beobachten, was passiert. Sicher ist der mit etwas wichtigem beschäftigt, sonst hätte er sich selber um die Artefakte gekümmert. Aber vermutlich weiß er, dass sie schon auf dem Weg zu ihm sind. Kein Grund also, uns aufzuhalten.

Vielleicht, sollte jemand von uns incognito vorausreisen, um etwas über mögliche Schritte herauszufinden, die er schon gegen uns ergriffen haben könnte. Andererseits könnte das diesen jemand auch in große Gefahr bringen...

Jedenfalls sollten wir uns beeilen, so dass er möglichst wenig von seinen Plänen in die Tat umsetzen kann."

Boldran
 player, 266 posts
 Boldran vom Sperberhof
Thu 11 Oct 2012
at 12:19
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
"Ich weiss von diesen Dingen nichts, Herr Thordin, doch verstehe ich deren Wichtigkeit, zumindest annähernd. Ich kann unerkannt die Stadt betreten und mich mit diesem Ragnar in Verbindung setzen, solange ich meine Rüstung nicht trage und in Bauernkleidung auftrete, dürfte niemand mich auch nur im entferntesten entdecken."

Warum als Bauer, ich hätte doch auch Schmied oder Schuster sagen können...

Boldran legt kurz den Kopf schief. "Sei es wie es sei, niemand dürfte mich erkennen, was meint ihr dazu?"
Loremaster
 GM, 1521 posts
Fri 12 Oct 2012
at 12:38
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
"Wisse, dass Du Dich dabei in Gefahr bringst, Boldran!" platzt Kognoskula kanonisch heraus. "Greyhawk ist die größte und berüchtigste Stadt dieser Breiten. Und immerhin scheint jener Gundersson der Kontaktmann des Feindes zu sein. Er schickte den Koboldhexer aus den Hobgoblinhöhlen hinter Cryllor zu ihm, nicht wahr?" Kognoskulas Blick schweift zu dem Wagen, der die erbeutete alchemische Ausrüstung jenes Bösewichts geladen hat. Kurz gehen ihre Gedanken an jene Antithese eines Schneemannes, welcher dort in den Stollen wachte.

"Es könnte funktionieren, Boldran. Wenn es sich um einen Hafenarbeiter handelt, fällt die Kontaktaufnahme eines Bauern nicht ins Auge. Weit weg, sollten wir anderen aber nicht verharren!"

This message was last edited by the GM at 12:39, Fri 12 Oct 2012.

Boldran
 player, 267 posts
 Boldran vom Sperberhof
Fri 12 Oct 2012
at 15:48
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
"Eure Sorge um mich rührt mein Herz wahrlich, werte Kognoskula, doch bürdet euch nicht solch schwere Gedanken auf. Es wird alles gut gehen, Heironeous, in den ich mein Leben und mein ganzes Vertrauen setze wird über mich wachen. Doch bin ich kein kluger Mann, und ihr müßt mir genaue Instruktionen mitgeben, wie ich mich verhalten, was ich sagen und was ich fragen soll. Ist dies möglich?"
Gilthas
 player, 624 posts
Sat 13 Oct 2012
at 21:37
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
Bei dem Gedanken Boldran alleine vorauszuschicken, muss Gilthas an seinen Versuch denken den Bodak alleine aufs Glatteis zu fuehren. "Boldran, wenn du alleine zu ihm gehst, sollten wir anderen wirklich nicht zu weit weg sein. Als ich mit dem Bodak alleine war ist mir schon das Herz in die Hose gerutscht." Dann fallen ihm Thordins Worte vom Vorabend wieder ein. "Thordin hat Recht. Wenn du alleine vorausgehst, sollten wir alles planen und Zeichen vereinbaren."
Kognoskula
 NPC, 327 posts
Mon 15 Oct 2012
at 08:46
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
Kognoskula runzelt die Sitrn und stimmt dem gesagten nickend aber schweigend zu.
Thordin
 player, 696 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Tue 16 Oct 2012
at 15:04
Re: Nach einer geruhsamen Nacht
"Die Frage ist, was wir erreichen können und ob es das Risiko Wert ist. Was sollte unser Plan sein? Boldran könnte direkt mit Ragnar Kontakt aufnehmen, unter dem Vorwand, etwas für ihn zu haben. Aber das wäre zu gefährlich, wenn wir nicht schon da sind, um ihm notfalls rauszuhauen.

Oder wir könnten ihm per Kurier oder ähnlichem eine schriftliche Nachricht zukommen lassen und ihn dann beobachten. Aber es dürfte schwierig werden, ihm Nahe genug zu kommen um seine Reaktion darauf festzustellen. Schließlich haben wir keine Ahnung, wie Ragnar mit dem Schwarzmagier in Kontakt steht.

Schließlich könnte er noch ganz allgemein in Ragnars Nähe bleiben und versuchen, etwas mehr über ihn zu erfahren.

Jedenfalls sollten wir einen unauffälligen Treffpunkt vereinbaren. Einen Pelortempel vielleicht. Vielleicht könnten auch zwei vorausreisen. Doch die Gefahr, das ein Beobachter dadurch stutzig wird, ist natürlich größer."


Thordin hat unwillkürlich von Boldran in der dritten Person gesprochen, ohne dass es ihm bewusst wird.

This message was last edited by the player at 15:04, Tue 16 Oct 2012.

Loremaster
 GM, 1522 posts
Wed 17 Oct 2012
at 08:04
Boldrans Infiltrationspläne
Kognoskula lässt Thordins Kontemplationen einwirken und mustert dabei unentwegt den alten Bauern, der nun im Zeichen des Heironeous durch die Welt geht. Sie nickt nachdenklich "Bei den Docks gibt es immer zu tun, einen ersten Blick auf das Treiben jenes Ragnars zu werfen wäre fein. Ihn direkt zu kontaktieren ist sicherlich riskant - eine Nachricht in seinen Händen, unter der Beobachtung von Boldran, da würde ich mich auch sicherer fühlen. Innerhalb der Stadtmauern von Greyhawk sollten wir dennoch alle verweilen. Die Stadt ist riesengroß und die Einreise an Markttagen kann Zeit in Anspruch nehmen."
Thordin
 player, 697 posts
 Ein Zwerg in der Fremde
Wed 17 Oct 2012
at 15:22
Re: Boldrans Infiltrationspläne
"Ja, Du hast recht. Wir könnten sogar... Wir könnten sogar jemanden in Boldrans Rüstung stecken. So fällt es bei unserer Einreise nicht auf, dass Boldran fehlt, denn das könnte im schlimmsten Fall Verdacht erregen."

This message was last edited by the player at 15:25, Wed 17 Oct 2012.

Boldran
 player, 268 posts
 Boldran vom Sperberhof
Wed 17 Oct 2012
at 16:06
Re: Boldrans Infiltrationspläne
"Nein, Herr Thordin, die Rüstung meines ...," Boldran stockt, fängt sich aber wieder schnell, "diese Rüstung trage nur ich, sonst keiner, das ist ausgeschlossen und bedarf keinerlei Diskussion. Verzeiht meine harschen Worte."