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, welcome to [DnD 3.5] Das Erbe des Schwarzmagiers

04:18, 23rd February 2024 (GMT+0)

Wei' und Wehe in Cryllor.

Posted by LoremasterFor group 0
Kognoskula
NPC, 105 posts
Thu 12 Feb 2009
at 11:24
  • msg #8

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Welche Gesetze?" zischt Kognoskula leicht eingeschüchtert, beinahe scheint sie sich ertappt zu fühlen. "Ach die hiesigen, aus Cryllor? Nein, die kenne ich nicht. Aber Untergebene an irgendwen zu verkaufen ist nirgends dort rechtens, wo ein Halbling sich beheimatet dünkt!" Der Gedanke scheint sie zu erzürnen.
"Und wenn wir einfach mit der Hohen Richterin Dame Grenna unsichtbar bei Eurem Deal zuhören?" Die Trivialität dieses Vorschlages bewegt Kognoskula zu einer beschämten Grimasse.
Ginger
player, 237 posts
Thu 12 Feb 2009
at 14:50
  • msg #9

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Was hast du eigentlich bisher versucht?" Fragt Ginger, die sofort eine Idee hat, aber nicht weiß, ob Gilthas dergleichen schon versucht hat.
Ihr kam zu allererst die Idee, dass die Gruppe mit ihrem Geld einfach ein paar Bauern kaufen sollte - ein Kaufvertrag, würde der perfekte Beweis sein.
Andere Ideen hat die Gnomin danach leider nicht, außer vielleicht einen Bauern zu finden, der verkauft wurde. Ein solcher könnte als Zeuge auftreten, zur Not indem jemand magisch nachhilft und seine Zunge lockert - wäre nicht nett, aber lieber mit sanfter Magie, als mit Folter, welche ihm wohl bei jenem Rupert drohen würde.
Gilthas
player, 193 posts
Fri 13 Feb 2009
at 14:13
  • msg #10

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

Zuerst wendet er sich an Ginger. "Ich habe noch nichts versucht." Ein wenig leiser und ein wenig beschaemt faehrt er fort. "Eigentlich wollte ich Rupert irgendein Verbrechen unterjubeln. Da hatte ich ueberhaupt nicht an die armen Bauern gedacht. Aber jetzt will ich denen hauptsaechlich helfen."

Dann waegt er Kognoskulas Vorschlag ab. "Hmm, ich weiss nicht. Es erscheint mir fast zu einfach. Rupert ist zwar ein Schwein, aber ganz unversichtig ist er bestimmt nicht. Vielleicht koennten wir die Neheli einspannen. Wenn wir die von der Krankheit heilen, schulden die uns doch bestimmt was, und Rupert wollte auch mit denen verhandeln. Die waeren doch gute Zeugen, oder?"
Kognoskula
NPC, 106 posts
Sat 14 Feb 2009
at 14:22
  • msg #11

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

Kognoskula runzelt die Stirn, "...allerdings. Rupert wollte also auch mit denen verhandeln? Hah, dann sind sie sicherlich nicht erfreut darüber nicht den Zuschlag bekommen zu haben und erst recht gerne dabei. Willst Du sie als Konkrurrenz zu den,..." sie fuchtelt ein wenig herum, "...zu diesen anderen da, an den Verhandlungstisch holen?" Kognoskula ist sichtlich beeindruckt von den Einfädelungen des Burschen, welche vermutlich rohe Gewalt geschickt umgehen.

"Selbst ein paar Bauern zu kaufen wäre auch gut. Die könnten uns dann beim Tragen unsere inzwischen so vielen Dinge helfen..." denkt sie dann völlig verquer weiter...
Gilthas
player, 194 posts
Sat 14 Feb 2009
at 18:29
  • msg #12

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"KOGNOSKULA!" ruft Gilthas empoert aus. "Jetzt faengst du schon genauso an wie Rupert. Man Menschen zu kaufen ist falsch und verboten." Sie hat es nicht so gemeint.

Er beruhigt sich dann aber schnell wieder und verbessert Kognoskulas Ausfuehrungen, was ihm sichtlich Genugtuung bereitet. "Fast richtig. Rupert wollte mit den Neheli verhandeln, aber die haben mir vorgestern bei dem Treffen gesagt, dass sie sich raushalten und nicht mehr um die Haendlergilde bieten. Daher sind sie fuer Rupert auch nicht mehr interessant gewesen. Wenn die Neheli aber doch auftauchen und verhandeln wollen, ist Rupert sicher sofort dabei. Ein Bieterstreit kommt dem Raffzahn gerade recht. Wenn die Neheli auf unserer Seite sind, waeren die doch ideale Zeugen. Finde ich auf jeden Fall."
This message was last edited by the player at 18:30, Sat 14 Feb 2009.
Ginger
player, 238 posts
Mon 16 Feb 2009
at 19:54
  • msg #13

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Selbst Bauern zu kaufen war offengestanden auch meine Idee gewesen." Sagt Ginger ganz offen und ehrlich und lässt sich nicht von dem Ausbruch von Gilthas. Sie erklärt dann aber auch sofort ihren Gedankengang. "Wir haben genügend Geld. Wir könnten ein paar Bauern kaufen. Wir hätten dann Zeugen. Rupert kommt hinter Gitter und wir bekommen dann sicherlich auch unser Geld zurück, weil wir für eine Ware bezahlt haben, die keine Ware ist.
Was gibt es für einen besseren Beweis, als einen Kaufvertrag?" Fragt die kleine Gnomin zum Schluss.
"Auf eine Zusammenarbeit mit den Neheli würde ich übrigens eher verzichten." Stellt die kleine Druidin dann fest: "Wenn sie überlegt haben einige Bauern zu kaufen, dann gehören sie zum gleichen Gesindel, wie dieser Ruppert, und verdienen auch im Weiteren nicht mehr unsere Aufmerksamkeit."
Thordin
player, 198 posts
Ein Zwerg in der Fremde
Mon 16 Feb 2009
at 20:48
  • msg #14

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

Hatschi, lässt sich plötzlich Thordin lauthals vernehmen. Offenbar hat er sich bei dem Ausflug in die Berge einen Schnupfen geholt. "Hmm, wäre mir auch lieber, nicht mit den Neheli zusammenzuarbeiten. -- Obwohl, es scheint, dass sie zur Zeit eher Opfer als Täter sind. Die Rhola wollten sie bei der Magiergilde anschwärzen, der Schwarze Reiter vergiftet sie und bei der Handelsgilde haben sie anscheinend auch ausgespielt. -- Aber würde Rupert einen von uns wohl akzeptieren? Und würde er einen schriftlichen Vertrag schließen? Bei einer illegalen Aktion?"
Gilthas
player, 195 posts
Mon 16 Feb 2009
at 22:45
  • msg #15

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Hmm, selbst Bauern kaufen, um an den Beweis zu kommen ..." gruebelt Gilthas ueber Gingers Idee. "Ich glaube Thordin hat Recht. Rupert will das Ganze am liebsten unter der Hand und unbuerokratisch regeln. Der schliesst bestimmt keinen Vertrag ab, sondern uebergibt einfach die Bauern und bekommt dafuer schriftliche Zusicherungen von den Lizhal. Ausserdem ist er nicht daran interessiert einzelne Bauern zu verkaufen. Er will gross in den Handel einsteigen."

Er nimmt noch einen Schluck Kraeutertee. "Ginger, ich wuerde auch gerne auf die Neheli verzichten, aber ich glaube die haben die besten Chancen zu den Verhandlungen gelassen zu werden und uns als Beweis zu dienen."
Ginger
player, 241 posts
Tue 17 Feb 2009
at 17:24
  • msg #16

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Wenn wir die ganzen Schwerter verkaufen, dann können wir groß einsteigen. Dann können wir uns einige Dutzend leisten, dessen bin ich mir sicher." Hält Ginger dem jungen Mann entgegen, der doch lieber mit den Neheli zusammenarbeiten will. Ebenso leise, wie schon zuvor - nicht jeder muss wissen worüber sie reden -, fügt sie hinzu: "Und von mir aus gibt es keinen Vertrag, dann haben wir trotzdem Bauern, die bezeugen können, dass wir sie gekauft haben und uns unterstehen. Es würde reichen, dass sie bestätigen, dass sie unser Eigentum sind und uns unterstehen. Die Richterin weiß nämlich, dass wir keinen Menschen besitzen oder besitzen würden.
Aber im Endeffekt ist es deine Sache. Deine Aufgabe." Betont Ginger, die Gilthas nicht zu sehr reinreden will, nur Möglichkeiten zeigen. "Wir werden helfen, sogut wir können. Sofern wir können."
Mit entschuldigendem Gesichtsausdruck fügt sie hinzu: "Ich halte mich dabei aber leider noch immer nicht sehr geeignet. Tut mir leid."
Kognoskula
NPC, 107 posts
Tue 17 Feb 2009
at 22:02
  • msg #17

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Will dieser Rupert denn überhaupt Geld?" wirft Kognoskula noch ein "Gildenprivilegien haben wir nämlich freilich nicht zur Veräußerung..., oder Thordin?" Sie fasst ihre Meinung mit einem Schulterzucken zusammen. "Och, warum nicht die Neheli, wenn sie uns helfen..."
Dann steht sie auf und winkt Thordin zu: "Nun, Herr Kollege, ich hoffe ein warmes Fußbad wird Deine Hand ruhig bleiben lassen. Der heutige Tag erfordert höchste Konzentation. Wenn ihr uns sucht, wir sind in der Magiergilde, und nehmen unsere Funde unter die Lupe."
Mit diesen Worten macht sie sich auf zur Gilde zu gehen.
Gilthas
player, 196 posts
Wed 18 Feb 2009
at 11:24
  • msg #18

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

Aufmunterned laechelt er Ginger an. "Die Sache und die Moeglichkeiten mit euch zu besprechen ist eine grosse Hilfe, denn ich weiss doch auch nicht, was das beste ist. Ich glaube aber Kognoskula hat Recht und Rupert will kein Geld. Daher haben wir nur zwei Moeglichkeiten. Uns selber reinschmuggeln oder die Neheli fuer uns arbeiten lassen. Ich glaube, dass die Neheli unsere beste Chance sind."

Er wartet ein paar Augenblicke die Reaktionen seiner Gefaehrten ab. Da keiner einen besseren Plan hat, faehrt er mit der Planung fort.
"Ich denke es waere gut wenn Burth und Dimble mit zu den Neheli kommen. Burth war der Ansprechpartner und Dimble ist ein geschickter Verhandlungspartner. Sollen wir aufbrechen?"
Burth
player, 170 posts
Wed 18 Feb 2009
at 17:01
  • msg #19

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Sehr gerne. Ich denke, es ist am besten, wenn wir möglichst geschlossen handeln. Denn wie bereits erwähnt, möchte ich Pelors Gunst nutzen und ihn über unsere Entscheidungen richten lassen. Und das wird schwerlich funktionieren, wenn jeder seines eigenen Weges geht."
Ginger
player, 242 posts
Thu 19 Feb 2009
at 17:54
  • msg #20

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

Ginger ist nicht gerade glücklich darüber, dass Kognoskula mal wieder voller Ungeduld aufspringt und abschwirren will. Der kleinen Druidin wäre es sehr lieb, wenn eine Sache richtig gemacht wird, bevor die Nächste in Angriff genommen wird.
Die Halblingsmagierin und Thordin könnten vielleicht noch eine Idee entwickeln, wenn sie ein wenig bleiben und nicht einfach verschwinden.
Doch die Gnomin sagt nichts zu dem Fehlverhalten, in ihren Augen ist es eines, von Kognoskula, sondern fragt etwas, dass sie vielmehr berührt: "Soll ich dann noch etwas tun? Selbst wenn ich jetzt eine Hilfe war, bei den Neheli werde ich höchstens eine Last sein." Sagt Ginger, die nicht mit zu einem Gespräch mit der reichen Familie will, weil sie dort nicht mal weiß, wie sie sich richtig zu verhalten hat, ganz zu schweigen davon, dass sie nicht weiß, wie sie den Neheli den Plan schmackhaft machen könnte.
Dimble
player, 165 posts
Thu 19 Feb 2009
at 22:52
  • msg #21

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

Die direkte Aufforderung von Gilthas reisst Dimble aus seinen Gedanken. Eigentlich war auch er schon auf dem Sprung, sich Kognoskulas und Thordins Aufbruch anzuschliessen, um Eldobarth aufzusuchen. Doch sein Verhandlungsgeschick will er Gilthas in seinem Anliegen natürlich nicht vorenthalten. "Ich kann den Neheli unsere Bitte gerne unterbreiten. Sie stehen sicher in unserer Schuld und werden sich kooperativ zeigen, wenn wir unsere Erkenntnisse der gestrigen Expedition mit ihnen teilen." In üblicher Denkerpose reibt sich der kleine Barde sein Ziegenbärtchen: "Doch verzeiht meine Nachfrage: Was wollen wir nun genau von den Herrschaften?", entschuldigend lächelt der Gnom den Tischler an. Irgendwie ist ihm das konkrete Ergebnis der Planerei entgangen.
Xiara
player, 249 posts
Fri 20 Feb 2009
at 14:06
  • msg #22

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

“Wenn es darum geht, den unterdrückten Bauern zu helfen, bin ich auf jeden Fall gerne dabei. Nur leider weiß ich keinen rechten Rat, wie man dies anstellen könnte. Dieses städtische Intrigenspiel ist so garnicht meine Welt.”
Burth
player, 173 posts
Fri 20 Feb 2009
at 16:14
  • msg #23

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

Zwar ist auch Burth kein Meister der politischen Ränkespiele, jedoch hat er in seiner Zeit als Fährmann in Junre so das eine und andere Gespräche mitbekommen, welches seine Fährgäste in der vermeintlichen Sicherheit des Hafenwassers geführt haben.

"Gilthas, sehe ich es richtig, dass wir die Nehelis bitten wollen, in den Handel mit Rupert einzusteigen, so dass wir ihn damit direkt belasten können und die gewichtigen Stimmen der Neheli uns als Zeugen dienen?"
Thordin
player, 200 posts
Ein Zwerg in der Fremde
Fri 20 Feb 2009
at 20:21
  • msg #24

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Das sagte er doch, oder nicht?", bemerkt Thordin, der Gilthas Plan jedenfalls auch genau so verstanden hat. "Sagt uns jedenfalls Bescheid, wenn sich etwas Handfestes ergibt. Und Ihr beide", damit meint er Xiara und Ginger, "unterstützt sie eben so gut Ihr könnt. Keiner erwartet, dass Ihr Euch in dieser Stadt wie zu Hause fühlt."
So wie Thordin es sagt, klingt es jedenfalls ziemlich absurd, dass sich irgend jemand 'in dieser Stadt' wie zu Hause fühlen könnte.

Dann lässt er ein paar Münzen für das Frühstück auf dem Tisch liegen und begleitet Kognoskula hinaus. Für die am Tisch diskutierten Themen fehlte ihm schon lange der Sinn. Schon ist er tief ins Kollegengespräch eingetaucht: "Wird Zeit, dass wir endlich an die Arbeit kommen. Ich bin gespannt was wir herausfinden. Wir sollten eine fachliche Meinung bezüglich des Horns einholen. Was mir auch einfiel: Da Artefakte notorisch schwer identifizierbar sind, könnten wir zumindest einen Sagekundenzauber ausprobieren. Falls andere Methoden nichts helfen, jedenfalls. Vielleicht weiß ja auch dieser Eldobarth etwas Brauchbares.
Oh und ich will doch Alina oder Xavier fragen, wie denn nun der Kampf um die Magiergilde ausgeht. Mit der Information, die ich über die Intrige der Rhola erfahren hat, nimmt dies doch sicher eine neue Wendung. Ich hoffe nur, wir können uns da ansonsten raushalten und werden nicht tiefer in den politischen Treibsand gezogen..."
This message was last edited by the player at 20:23, Fri 20 Feb 2009.
Dimble
player, 166 posts
Sat 21 Feb 2009
at 00:12
  • msg #25

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

Dimble ist etwas verunsichert. Der sogenannte Plan erscheint ihm nicht in einem Maß ausgereift, dass er sich an die Neheli zu wenden bereit ist. "Verzeiht, ich will ja nicht euren Tatendrang aufhalten. Die Neheli werden uns zu helfen bereit sein, aber sie werden sicher nicht wegen uns ihrer politischen Linie untreu werden. Um in den Handel mit Rupert einzusteigen müssten sie wenn ich es richtig verstehe die Gunst der Händlergilde erwerben. Ohne diese im Rücken und die möglichen sich daraus ergebenen Privilegien scheinen sie uninteressant für den Fürsten." Er schaut aus seinen blauen Augen entschuldigend zu Gilthas auf. "Ich glaube nicht, dass ich ihnen das Einreden kann. Selbst eine derartige Fassade aufzubauen, nur zum Schein, ist schon viel verlangt, da es Einflüsse auf die möglichen anderen Geschäfte der Neheli haben könnte, die wir nicht mal erahnen können." Der Gnom zögert ein wenig, bevor er noch einwirft: "Darüberhinaus sollten wir auch nicht unterschätzen, was es für die Neheli bedeutet, Rupert in die Pfanne zu hauen. Sie schließen bestimmt vielerlei Handel ab, die fern unserer Vorstellung liegen und sicher nicht immer den Gesetzen entsprechen. Ihrem Ruf in gewissen Kreisen könnte es schaden, ganz öffentlich als Zeuge in unserer Mission aufzutreten."
This message was last edited by the player at 00:26, Sat 21 Feb 2009.
Gilthas
player, 197 posts
Sun 22 Feb 2009
at 20:58
  • msg #26

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Ahh!" entfaehrt es Gilthas, als Dimble einige Punkte aufwirft, die er nicht beachtet hatte. Anscheinend wird es noch schwieriger an Beweise zu kommen, als er ohnehin gedacht hat. Ein wenig niedergeschlagen antwortet er dem Gnom.
"Aber die brauchen doch nur so zu tun, als ..." faengt er an einzuwerfen, stoppt mitten im Satz und gruebelt ein wenig. "Du kennst dich besser mit sowas aus und wie du es darstellst, scheint es schwer zu werden die Neheli zu ueberzeugen, Dimble. Ich dachte wir koennten die einfach dazuueberreden mit zu bieten, um dann von den Verhandlungen berichten zu koennen. Sie muessen ja nicht unbedingt gewinnen, oder?"
Xiara
player, 250 posts
Sun 22 Feb 2009
at 22:27
  • msg #27

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

“Wenn sie nicht überzeugt sind, wird es wohl auch schwer werden sie dafür zu gewinnen...” wirft Xiara ein.
Burth
player, 174 posts
Mon 23 Feb 2009
at 15:51
  • msg #28

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Wie wäre es, wenn wir es einfach versuchen?", schlägt Burth ganz pragmatisch vor. "Wir berichten ihnen von unserer gestrigen Exkursion und sprechen sie anschließend direkt auf das Problem an. Wenn sie ihre Mithilfe signalisieren, könnten wir ja dann den genauen Ablauf mit ihnen abstimmen."
Dimble
player, 167 posts
Tue 24 Feb 2009
at 00:08
  • msg #29

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Gut, versuchen wir es.", stimmt der kleine Barde zu. "Was wir bei unserer Wanderung entdeckt haben wird die hohen Herren sicher interessieren und sollte bald ihre Ohren finden. Es ist schade, dass die Sache derart eilt, nach Analyse des möglichen Giftes mit der Aufzeigung eines eventuellen Gegenmittels wären die Nehelis sicher zu größerer Mithilfe bereit.", fügt der Gnom noch an.
Xiara
player, 251 posts
Tue 24 Feb 2009
at 10:18
  • msg #30

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

“Wir können ihnen das ja auch so in Aussicht stellen, immerhin besteht ja eine gute Chance, dass sich bald ein Gegenmittel finden wird.”
Ginger
player, 244 posts
Tue 24 Feb 2009
at 15:25
  • msg #31

Re: Wei' und Wehe in Cryllor

"Wenn ihr glaubt, dass wir nichts reissen können, um diesen Rupert für uns zu gewinnen, dann sollten wir vielleicht wirklich zu den Neheli. Ein Versuch kann auf keinen Fall schaden." Komentiert die etwas unglücklich mit der Situation wirkenden Druidin.
Mahnend fügt sie aber sofort hinzu: "Wir sollten uns aber beeilen, denn wenn dieser Versuch fehlschlägt, dann müssen wir einen neuen austüffteln und wir habenn nicht viel Zeit."
Danach macht sich die Gnomin daran sich anzuziehen, schnappt sich einen Apfel und macht die ersten Schritte Richtung Ausgang, auf das die anderen ihrer Aufforderung folgen mögen.
Loremaster
GM, 413 posts
Wed 25 Feb 2009
at 20:30
  • msg #32

Ein Besuch bei den Neheli

Das Frühstück ist beendet, die Pläne geschmiedet und der erste Schritt zum Aufbruch getan. Die berüchtigten wenigen Schritte zum Anwesen der Neheli legen die Gefährten an diesem Tage ohne Zwischenfall zurück. Die Wege in Cryllor, allerdings, werden nur mit Mühe von vielen Schneeschiebern freigehalten, über Nacht kamen noch zwei Fuß von dem kalten Weiß herab.

Es kostet die Gesellschaft aus Gilthas, Dimbe, Burth, Ginger und Xiara keine Anstrengungen, den Concierge von der Dringlichkeit des Anliegens zu überzeugen. Nur wenige Minuten später empfängt Lord Holphin von Neheli persönlich die Gefährten in seinem geräumigen Büro, für die Hunde werden Trinkschalen und zwei Felle zum Rasten gebracht.

"Ich grüße Euch an diesem weißen Morgen, werte Abenteurer. Bitte nehmt doch Platz. Doch spannt mich nicht auf die Folter, welche Neuigkeiten bringt ihr, schon so bald nach unserem letzten Gespräch?"
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